Der ecuadorianische Vulkan Tungurahua hat am Sonntag Asche und glühendes Gestein in den Himmel geschleudert. Nach Angaben des Geophysikalischen Instituts des südamerikanischen Landes begann die Aktivität an dem 5.023 Meter hohen Berg am Nachmittag (Ortszeit). Gesteinsbrocken seien zum Teil mehr als einen Kilometer vom Krater entfernt gelandet, in der Umgebung seien mindestens vier Erdbeben registriert worden. Die Region um den etwa 135 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Quito gelegenen Tungurahua ist nur dünn besiedelt.
Quelle: RP-Online
Ecuador ist am 14.08.2011 um 09:53 PM Ortszeit (15.08.2011 02:53 UTC) von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben wurde mit einer Stärke von 5,7 angegeben. Die Bebentiefe lag bei ca. 166,8 km.
Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 183 km von Riobamba (Ecuador), ca. 190 km von Ambato (Ecuador) und ca. 208 km von Nueva Loja (Ecuador) entfernt. Bis zur Hauptstadt Quito in Ecuador waren es ca. 243 km.
Ecuador liegt im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat ca. 14 Millionen Einwohner.
Zur Zeit liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Der ausgebrochene Vulkan Tungurahua in Ecuador erzeugt zur Zeit eine Aschewolke, die weit über den Krater reicht.
Am 22.04.2011 wurde berichtet, dass in den letzten Monaten an dem Vulkan Tungurahua tektonische Erdbeben detektiert wurden, was auf erhöhten Druck in dem Vulkan hinweist. Am 21.04.2011 hatten Gas-und Aschewolken feinen Ascheregen in Choglontús und Cahuají (ca. 8 km südwestlich), Pillate (ca. 8 km westlich), Cotaló (ca. 8 km nordwestlich), Juive (ca. 7 km nordnordwestlich) und Baños (ca. 8 km nördlich) verursacht. Eine strombolianische Tätigkeit wurde beobachtet. Auch kleine Lavafontänen und glühende Blöcke, die an den Flanken herabrollten, wurden gesehen. Zwischen dem 21. und 22.04.2011 traten einige Explosionen auf. Das Geophysikalische Institut empfohl, dass ein Radius von 3 km rund um den Krater… Weiterlesen
Wegen eines drohenden Vulkanausbruchs sind im Süden von Ecuador die Bewohner mehrerer angrenzender Ortschaften aufgerufen worden, das Gebiet zu verlassen. Wegen der Aktivität des Vulkans Tungurahua sei die Alarmstufe orange ausgerufen worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Quito am Dienstag mit. Die Bewohner der Dörfer Cusua, Bilbao und Chacauco sollten daher ihre Häuser verlassen. Bei dem Vulkan wurde seit Mitte vergangener Woche eine erhöhte Aktivität festgestellt.
Quelle: RP-Online
Ecuador ist heute von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben ereignete sich um 11:54 UTC mit der Stärke 6,9 in der Nähe von Ambato. Die Bebentiefe lag bei ca. 189,9 km.
Das Epizentrum des Bebens befand sich ca. 140 km östlich von Ambato (Ecuador), ca. 145 km von Riobamba (Ecuador) und ca. 160 km von Nueva Loja (Ecuador) entfernt. Bis zur Hauptstadt Quito in Ecuador waren es ca. 170 km. Eine Tsunami Warnung musste laut dem PTWA nicht ausgegeben werden.
Ecuador liegt im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat ca. 14 Millionen Einwohner.
Zur Zeit liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu, PTWA, Wikipedia
Quito (Ecuador) / Guatemala-Stadt (Guatemala), 30.05.2010 – Der Ausbruch zweier Vulkane hat in Ecuador und Guatemala für Aufregung gesorgt. In Guatemala brach der 2.552 Meter hohe Pacaya aus, in Ecuador stieß der 5.016 Meter hohe Tungurahua eine Aschewolke aus.
Der Vulkan Pacaya, der etwa 25 Kilometer von der Hauptstadt des Landes Guatemala-Stadt entfernt liegt und zu den aktivsten Vulkanen der Welt gehört, stieß eine 1500 Meter hohe Aschewolke aus und schleuderte Steinbrocken in einen Umkreis von fünf Kilometern. Betroffen waren vor allem die Ortschaften San José Calderas, San Francisco, El Rodeo und El Patrocinio. Dort flüchteten viele Bewohner panikartig. Drei Kinder werden dort vermisst. Der Fernsehreporter Aníbal Archila, der vom Ausbruch des Vulkans berichtete, wurde durch herabstürzende Steinbrocken getötet. Die… Weiterlesen