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Deutschland

Erdbeben am Niederrhein: Epizentrum in Kessel

Bis 23 Uhr gingen 350 Notrufe bei der Polizei in Kleve ein. Bei der Erdbebenstation Bensberg meldeten sich fast 2000 Menschen, bei denen die Erde gebebt hatte. Die Auswirkungen reichten bis ins Ruhrgebiet, Münsterland und nach Amsterdam.

Ein dumpfer Schlag, gefolgt von Sekunden langen Erschütterungen hat am Donnerstagabend um 21.03 Uhr die Menschen im Kreis Kleve aufgeschreckt.

Quelle: RP-Online

Erdbeben mit Epizentrum in NRW in Deutschland

Ein Erdbeben ist am 08.09.2011 um 19:02 UTC mit Epizentrum im Kreis Kleve in der Nähe von Goch in NRW registriert worden. Das Beben hatte laut dem GFZ Potsdam eine Stärke von 4,6 (mb) angegeben. Die Erdbebentiefe wurde mit ca. 3 km angegeben.

Über Twitter wurden bereits zahlreiche Meldungen über das gespürte Beben gemeldet. Selbst bis ins Ruhrgebiet wurde das Beben wahrgenommen.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Die Stadt Goch liegt am unteren linken Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Quelle: GFZ Potsdam, Wikipedia

Erdbeben: Die Erde im Vogtland bebt erneut

Am vergangenen Wochenende (03./04. September 2011) haben sich die vogtländischen Schwarmbeben im Herdgebiet Novy Kostel / Nordwest-Böhmen von Ende August mit kräftigen Erdstößen fortgesetzt. Wie das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) am 05.09.2011 mitteilte, seien durch das Geophysikalische Observatorium Collm seit Samstag mehrere Beben mit einer Magnitude über 3,2 auf der Richter-Skala im Sachsen-Netz registriert worden. Am frühen Sonntagmorgen, um 05:52 MESZ, das heftigste Beben mit einer Magnitude von 3,8. Auf Grund einer geringeren Herdtiefe von ca. sechs Kilometern seien die Erschütterungen im Vogtland, Westerzgebirge und in Ostthüringen sowohl als Schlag als auch als Grollen spürbar gewesen.

Der Schwarm hatte bereits am 23.08.2011 mit zahlreichen Mikrobeben und dem Beben vom 26.08.2011 (01:33 Uhr MESZ) mit einer Magnitude… Weiterlesen

Weitere Erdbeben im Vogtland

Die Schwarmbebentätigkeit im Herdgebiet von Novy Kostel in Nordwest-Böhmen, nur 10 km von Bad Brambach entfernt, hält an. Seit dem 23.08.2011 wurden bereits über 1.000 Beben registriert. In der vergangenen Nacht wurde um 1:33 Uhr MESZ das bisher stärkste Beben mit der Magnitude über 3,8 auf der Richter-Skala gemessen. Wie das Seismologische Observatorium auf dem Collm mitteilt, wurden um 1:05 Uhr, 2:15 Uhr, 2:35 Uhr, 3:45 Uhr und 4:17 Uhr weitere Beben mit einer Magnitude von 3,0 bis 3,2 registriert.

Erste Auswertungen zeigen, dass sich der Erdbebenherd langsam nach Nordosten verlagert. Das gleiche Phänomen wurde bereits beim letzten Erdbebenschwarm in dieser Region, im Herbst 2008, beobachtet. Damals wurden ebenfalls Magnituden bis 3,8 auf der Richter-Skala erreicht.

Schwarmbeben sind im Vogtland… Weiterlesen

Erdbeben: Erdbebenschwarm im Vogtland

Seit den Abendstunden des 23. August werden aus dem nordwestlichen Teil der Tschechischen Republik, nur 10 km von Bad Brambach entfernt, verstärkt wieder Erdbeben registriert, teilt das LfULG mit. Am Mittwoch, dem 24.08.2011, haben die Stationen des seismologischen Sachsen-Netzes um 9:23 Uhr Ortszeit ein Beben mit einer Magnitude von 2,8 auf der Richter-Skala gemessen. Erschütterungen sind auch von zahlreichen Bewohnern im Vogtland gespürt und dem Seismologieverbund Sachsen gemeldet worden. Die Herdtiefe des Bebens wird vom Geophysikalischen Observatorium Collm vorläufig mit ca. 7 km angegeben. Der Bebenschwarm wird voraussichtlich weiter anhalten.

Schwarmbeben sind kleine Erdbeben, die in dichter zeitlicher Reihenfolge im gleichen Herdgebiet auftreten. Sie sind im Vogtland eine typische Erscheinung. Der letzte größere Erdbebenschwarm ereignete sich im Herdgebiet Novy Kostel… Weiterlesen

Drei Schiffshavaristen blockierten den Mittelrhein

Bingen am Rhein (Deutschland), 01.08.2011 – Gleich drei Schiffsunfälle blockierten den Rhein zwischen Oberwesel an der Loreley und Bingen am Rhein. Die Sperrung konnte Freitagabend um 20:05 Uhr laut Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen aufgehoben werden. Der erste Schiffsunfall mit einem Gütermotorschiff, das mit 1.800 Tonnen Kies beladenen war, ereignete sich bereits am Donnerstag. Das Binnenschiff war vermutlich aufgrund eines technischen Defektes bei Oberwesel in der Nähe der Loreley auf Grund gelaufen und leck geschlagen. Es musste teilweise ausgepumpt werden. Der zweite Schiffsunfall bei Trechtingshausen in der Nähe von Bingen war unterdessen laut Polizei weit weniger kompliziert. Der ebenfalls mit Kies beladene Frachter hatte sich am Rheinufer festgefahren, blockierte aber nicht die Fahrrinne und konnte den Angaben zufolge problemlos befreit werden.… Weiterlesen

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