Wie die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte heute mitteilt, kommt es aufgrund der niedrigen Wassertemperatur im Mittellandkanal zwischen der Schleuse Sülfeld bei Wolfsburg und der Schleuse Rothensee bei Magdeburg sowie im Elbe Seitenkanal zu einer Eisbildung von bis zu 5 cm Dicke.
Im Bereich des Elbe-Seitenkanals sind ab heute Vormittag vier Eisbrecher im Einsatz.
Ebenfalls drei Eisbrecher sind im Bereich der Schleuse Sülfeld bis Magdeburg im Einsatz. Der Stichkanal Salzgitter wird von einem Eisbrecher freigehalten.
Die gewerbliche Schifffahrt ist über den Einsatz der Eisbrecher informiert.… Weiterlesen

© WWF
In Deutschland geraten ca. 80 kg Nahrungsmittel pro Person jährlich auf dem Müll. Eine aktuelle Studie des WWF kommt zu dem Ergebnis, dass bei Vermeidung dieser unnötigen Verluste weltweit eine Fläche von über 2,4 Mio. Hektar „gewonnen“ werden könnte. „Derzeit ist es so, als würden wir Mecklenburg-Vorpommern in einen einzigen, riesigen Acker umwandeln und die eingefahrene Ernte einfach wegwerfen“, verdeutlicht Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland die Ergebnisse der Studie. Weitere 1,8 Millionen Hektar würden nach WWF-Berechnungen frei, wenn jeder Bundesbürger, wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen, maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche essen würde. Das entspräche einer Fläche von der Größe Sachsens. Im Durchschnitt verzehrt jeder Deutsche jedoch fast… Weiterlesen
Ein großer Teil der europäischen Bevölkerung verzehrt zu wenig Obst und Gemüse. Das hat eine Untersuchung des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (EUFIC) bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Verzehr von mehr als 400 Gramm Obst und Gemüse pro Person und Tag. In mehr als 50% der Länder in Europa wird diese Menge nicht erreicht.
Nach Daten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) essen die Europäer durchschnittlich 220 Gramm Gemüse (einschließlich Hülsenfrüchte und Nüsse) und 166 Gramm Obst am Tag – insgesamt also 386 Gramm.
In Südeuropa ist der Gemüseverzehr höher als im Norden, während das meiste Obst in Zentral- und Osteuropa gegessen wird.
Mit der Öffnung eines symbolischen Absperrventils haben am Dienstag Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Russland, Frankreich und den Niederlanden in Lubmin den ersten Strang der russisch-europäischen Ostseepipeline Nord Stream offiziell in Betrieb genommen.
Mit einem Druck von zunächst etwa 80 Bar fließen seitdem stündlich zunächst etwa eine Million Kubikmeter sibirisches Gas über den deutschen Anlandepunkt zu Kunden in West- und Südeuropa – ausreichend, um mehr als vier Millionen Haushalte zu versorgen.
Der erste Strang sei bislang zu etwa einem Drittel der technischen Volllast in Betrieb, sagte Nord Stream-Projektleiter Henning Kothe. Mit der schrittweisen Inbetriebnahme von insgesamt acht Hochleistungskompressoren in der russischen Verdichterstation Babajewo werde in den nächsten Wochen die volle Lieferkapazität hergestellt.
Quelle: RP-Online
Bis 23 Uhr gingen 350 Notrufe bei der Polizei in Kleve ein. Bei der Erdbebenstation Bensberg meldeten sich fast 2000 Menschen, bei denen die Erde gebebt hatte. Die Auswirkungen reichten bis ins Ruhrgebiet, Münsterland und nach Amsterdam.
Ein dumpfer Schlag, gefolgt von Sekunden langen Erschütterungen hat am Donnerstagabend um 21.03 Uhr die Menschen im Kreis Kleve aufgeschreckt.
Quelle: RP-Online
Ein Erdbeben ist am 08.09.2011 um 19:02 UTC mit Epizentrum im Kreis Kleve in der Nähe von Goch in NRW registriert worden. Das Beben hatte laut dem GFZ Potsdam eine Stärke von 4,6 (mb) angegeben. Die Erdbebentiefe wurde mit ca. 3 km angegeben.
Über Twitter wurden bereits zahlreiche Meldungen über das gespürte Beben gemeldet. Selbst bis ins Ruhrgebiet wurde das Beben wahrgenommen.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Die Stadt Goch liegt am unteren linken Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.
Quelle: GFZ Potsdam, Wikipedia