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Dauerregen

Todesfälle bei Erdrutschen in Uganda

Kampala (Uganda), 05.09.2011 – Mehrere Dutzend Menschen sind in Uganda in Erdrutschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der ugandischen Zeitung „Daily Monitor“ sollen 43 Personen gestorben sein, doch andere Berichte nennen niedrigere Zahlen. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass die Erdrutsche vom 8. August am Vulkan Mount Elgon möglicherweise mehr als 50 Opfer gefordert haben. Die Erdrutsche in dem Gebiet an der Grenze zwischen Uganda und seinem östlichen Nachbarland Kenia waren durch andauernden Regen ausgelöst worden.

Von den Erdrutschen im Bezirk Bulambuli waren sieben Dörfer betroffen, Mabono, Kigewa, Lunkungu, Bamwidyeki, Kamwenyi und Kimuli im Unterbezirk Sisiyi sowie Gombe und Nalusato im Unterbezirk Buluganya. Dabei wurde auch eine Verbindungsstraße in Gibuzale unterbrochen, sodass mehrere Ortschaften nicht mehr erreichbar waren. Viele der… Weiterlesen

Unwetterwarnungen für NRW

Der deutsche Wetterdienst hat für ganz Nordrhein-Westfalen Unwetterwarnungen ausgesprochen. Im Ruhrgebiet sind Straßen und Autobahnen (A40) wegen Überflutung gesperrt worden. Besonders am nördlichen Niederrhein und im Münsterland wird vor starken Regenfällen gewarnt. Für Mittel- und Süd-NRW wurden Orkanwarnungen herausgegeben.

Quelle: RP-Online

Dauerregen und Tornado: Schwere Unwetterschäden in Nordrhein-Westfalen

Heftige Regenfälle und ein Tornado haben in Teilen Nordrhein-Westfalens schwere Schäden verursacht. Der in der Nacht zum Freitag ausgelöste Katastrophenalarm für den Kreis Steinfurt ist am Morgen wieder aufgehoben worden.

In Metelen drohten 200 Häuser durch überlaufende Gewässer überflutet zu werden, und in der Stadt Hörstel wurde eine Straße auf einer Länge von zehn Kilometern überschwemmt. Im Kreis Borken war insbesondere die Stadt Ahaus betroffen.

Quelle: RP-Online

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