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Costa Rica

Starkes Erdbeben in Costa Rica mit Epizentrum in der Nähe von Cedro

Ein starkes Erdbeben ist am 13.05.2011 um 22:47 UTC (04:47 PM Ortszeit) in Costa Rica mit Epizentrum in der Nähe von Cedro aufgetreten. Die Bebentiefe wurden mit 70 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,0.

Das Epizentrum befand sich ca. 25 km westnordwestlich von San José (Costa Rica), ca. 126 km südsüdöstlich von San Carlos (Nicaragua) und ca. 137 km westlich  von Limon (Costa Rica) entfernt.

Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Tsunami nach Erdbeben: Flutwellen erreichen nun auch Hawaii

Nach den zuvor herausgegebenen Tsunamiwarnungen für Hawaii, haben die generierten Flutwellen die nachfolgenden Höhen laut dem PTWC erreicht:

U.a. Honolulu Oahu ca. 68 cm, Hilo Hawaii ca. 132 cm, Kahului Maui ca. 182 cm, Kawaihae Hawaii ca. 85 cm und Nawiliwili Kauai ca. 64 cm.

Der Tsunami folgte einem sehr starken Erdbeben vom 11.03.2011 um 05:46 UTC, dass sich vor der Ostküste von Honshu, Japan ereignet hatte. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 8,9 mit einer Bebentiefe von ca. 24,4 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von  Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio  waren es ca. 373 km.

Eine… Weiterlesen

Sehr starkes Erdbeben mit Epizentrum vor Japan verursacht Tsunami

Ein sehr starkes Erdbeben hat sich am 11.03.2011 um 05:46 UTC vor der Ostküste von Honshu, Japan ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 8,9 und die Bebentiefe lag bei ca. 24,4 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von  Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio  waren es ca. 373 km.

Eine 4 Meter hohe Tsunami Welle überrollt die Küstengebiete Japans. Die riesige Welle führt Schiffe, Autos, Gebäudeteile etc. mit sich und überflutet und zerstört einen Flughafen.

Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen vom PTWC ausgeweitet: Japan, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap,… Weiterlesen

WHO: 18449 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen weltweit

Mit dem Situationsreport mit Stand zum 01.08.2010 hat die WHO mitgeteilt, dass weltweit in mehr als 214 Ländern das  Influenza H1N1 2009 Virus festgestellt wurde und bisher 18.449 Todesfälle zu beklagen sind.

Zur Zeit sind lokal intensiv Teile von Indien und Neuseeland von Influenza A/H1N1 Virus Infektionen betroffen.

Indien hat zum 08.08.2010 insgesamt 36.240 Influenza A/H1N1 Virus Infektionen bekanntgegeben. Die Zahl der Todesfälle hat sich auf insgesamt 1.833 Fälle erhöht. Alleine in der Zeit zwischen dem 02.08. und 08.08.2010 wurden 83 neue Todesfälle registriert. Davon sind in dem Bundesstaat Maharashtra 51 Todesfälle aufgetreten und 400 neue Infektionsfälle wurden gemeldet.

Außer in Südafrika und Neuseeland, ist die Influenza-Aktivität und die Zahl von Atemwegserkrankungen in anderen Ländern der südlichen Hemisphäre (Australien, Chile… Weiterlesen

Nach Erdbeben Tsunami Warnung stark ausgeweitet

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.

Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen ausgeweitet:

Equador, Kolumbien, Antarktis, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Pitcairn, Honduras, El Salvador, Guatemala, Franz. Polynesien, Mexiko, Cook Inseln, Kiribati, Kermadec Inseln, Niue, Neuseeland, Tonga, Amerik. Samoa, Samoa, Jarvis Inseln, Wallis-Futuna, Tokelau, Fiji, Australien, Hawaii, Palmyra Inseln, Tuvalu, Vanuatu, Howland-Baker, Neu Kaledonien, Johnston Inseln, Solomon Inseln, Nauru, Marshall Inseln, Midway Inseln, Kosrae, Papua Neu Guinea, Pohnpei, Wake Inseln, Chuuk, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap, Belau, Japan, Philippinen und chin. Taipei.

Auch weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben… Weiterlesen

Weitere Erdbeben erschüttern Küstenregion von Chile

Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Concepcion (Chile) entfernt registriert. Zudem traten zusätzliche Beben mit Stärken von 5,4 – 5,6 – 5,4 – 5,2 – 5,5 auf.

Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.

Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.

Quelle: USGS, PWTC

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