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Nach Erdbeben Tsunami Warnung stark ausgeweitet
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben. Auch für Hawaii wurde eine Warnung ausgesprochen.
Nun wurde die Tsunami Warnung auf die nachfolgenden Länder bzw. Regionen ausgeweitet:
Equador, Kolumbien, Antarktis, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Pitcairn, Honduras, El Salvador, Guatemala, Franz. Polynesien, Mexiko, Cook Inseln, Kiribati, Kermadec Inseln, Niue, Neuseeland, Tonga, Amerik. Samoa, Samoa, Jarvis Inseln, Wallis-Futuna, Tokelau, Fiji, Australien, Hawaii, Palmyra Inseln, Tuvalu, Vanuatu, Howland-Baker, Neu Kaledonien, Johnston Inseln, Solomon Inseln, Nauru, Marshall Inseln, Midway Inseln, Kosrae, Papua Neu Guinea, Pohnpei, Wake Inseln, Chuuk, Russland, Marcus Inseln, Indonesien, N. Marianas, Guam, Yap, Belau, Japan, Philippinen und chin. Taipei.
Weitere Erdbeben erschüttern Küstenregion von Chile
Weitere Erdbeben haben die Küstenregion von Chile erschüttert. Nach dem Beben mit der Stärke 8,8 wurde weitere Beben mit Stärken von 6,2 (UTC 6:52) ca. 120 km von Talca (Chile), 6,0 (UTC 7:12) ca. 90 km von Valparaiso (Chile), 6,0 (UTC 7:37) ca. 45 km von Concepcion (Chile) und 6,9 (UTC 8:01) ca. 210 km von Diesen Beitrag weiterlesen »
Erdbeben vor Chile: Erstes Todesopfer durch herabfallende Trümmer
Das Erdbeben der Stärke 8,8 in der Küstenregion von Chile hat eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgelöst.
Das bisherige Ausmaß der Schäden auf dem Festland ist noch nicht übersehbar. In der Hauptstadt Santiago und Valparaiso gab es Stromausfälle und es kam zu Störungen der Telefonleitungen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Starkes Erdbeben im Küstengebiet von Chile – Tsunami Warnung ausgegeben
Am Samstag, den 27.02.2010 um UTC 06:34 ist ein starkes Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile aufgetreten. Dies teilte die USGS mit. Zuvor wurde die Stärke des Bebens mit 8,3 und wurde nun auf 8,8 angehoben. Die Bebentiefe wurde mit 35 km angegeben. Das Epizentrum lag ca. 100 km von Chillan (Chile), 100 km von Talca (Chile) und 320 km von Santiago (Chile) entfernt.
Vom PWTC wurde eine Tsunami Warnung für Chile und Peru ausgegeben.
Ecuador, Kolumbien, die Antarktis, Panama und Costa Rica wurden auf Tsunami Watch gesetzt.
Quelle: USGS, PWTC
Costa Ricas Präsident leidet an der Neuen Grippe
Costa Ricas Präsident, der Friedens Nobel Preisträger Óscar Arias Sánchez ist an der Influenza A/H1N1 erkrankt. Er wurde am Dienstag positiv auf das neue Virus getestet.
Der 68-jährige Präsident leidet auch aus Asthma, wodurch er zu einer besonders gefährdeten Risikogruppe gehört, da dieses Virus speziell die Lunge angreift. Sánchez setzt von zuhause seine Arbeit fort und wird mit Tamiflu behandelt. Zur Zeit soll sich Sánchez bis auf Fieber und Halsschmerzen in guter Verfassung befinden.
Aus Costa Rica werden insgesamt 865 bestätigte Schweinegrippe Infektionen mit zur Zeit 29 Toten berichtet.
Quellen: NPR, Stuff.co.nz
Lehrer in Costa Rica sind dafür die Schulen geschlossen zu halten
Lehrer in Costa Rica haben die Gesundheitsministerin gebeten ihre Entscheidung, die Schulen am Montag wieder zu öffnen, zu überdenken. In einem Brief an die Gesundsheitsministerin María Luisa Ávila hat die Asociación de Profesores de Segunda Enseñanza (APSE) ihre Unzufriedenheit die Schulen am Montag wieder zuöffnen geäussert. Die Zahl der Todesopfer in Costa Rica auf Grund der Schweinegrippe würden weiterhin steigen.
Die Gesundheitsministerin hatte bereits den alljährlichen Pilgerweg nach Cathago zur Kirche Basílica de Nuestra Señora de Los Ángeles, wo die Statue der schwarzen Madonna (La Negrita) aufbewahrt wird, storniert, aus Angst das Virus könnte sich weiter verbreiten.
Sie unterstrich ihre Entscheidung die Schulen wieder zu öffnen damit, dass die unter 19-Jährigen in Costa Rica am wenigsten betroffen wären. Bis jetzt ist die jüngste Person von den 17 bereits an Schweinegrippe Verstorbenen 21 Jahre alt gewesen.
Die Gesamtzahl der in Costa Rica bestätigten Fälle beträgt 606.
Quelle: Inside Costa Rica, Wikipedia

