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China

Loveparade in Duisburg: Nach Massenpanik aus für die Loveparade

Nach aktuellen Erkenntnissen sollen keine Menschen im Tunnel ums Leben gekommen sein. Die Toten waren am westlichen Teil des Zuganges zum Party-Gelände. Die Polizei hat bisher 16 Opfer identifiziert – darunter auch Menschen aus den Niederlanden, Australien und China. Zur Zeit werden 19 Tote und 340 Verletzte beklagt.

Die Loveparade soll nicht mehr stattfinden, so der Organisator der Loveparade, Rainer Schaller.

Quelle: RP-Online

Erdbeben in China: Hunderte von Toten – Tausende verletzt

Ein starkes Erdbeben erschütterte am 14.04.2010 um 07:49 Uhr Ortszeit die Region im Nordwesten Chinas in der Provinz Qinghai. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,1. Das Epizentrum lag laut der USGS ca. 240 km von Qamdo, Xizang (Tibet), ca. 375 km von Golmud, Qinghai (China) und ca. 520 km von Da Qaidam, Qinghai (China) entfernt. Bis zur chinesischen Stadt Beijing betrug die Entfernung ca. 1905 km. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.

Wie der stellvertretende Generalsekretär der Regierung der tibetischen Autonomen Präfektur Yushu Huang Limin mitteilte, sind bisher über 300 Tote zu beklagen und ca. 8.000 Menschen wurden verletzt. Laut Berichten sind mehr als 85 Prozent der Häuser im Epizentrum in der Nähe von Jiegu zusammengebrochen.

Quelle: Xinhua, USGS, Iris.edu

Erdrutsch in China fordert Todesopfer

Am Donnerstag hat sich die Zahl der Todesopfer, die in der Provinz Shaanxi im Nordwesten Chinas bei einem Erdrutsch gestorben sind, auf 17 erhöht.

Ca. 90.000 Kubikmeter Erde sind den Hang in Shuanghuyu am Mittwoch herabgerutscht und hatten 25 Häuser und 44 Personen verschüttet.
Für elf Personen, nach denen noch gesucht wird, stehen die Überlegenschancen nicht gut. Zehn Personen sind mit leichten Verletztungen ins Krankenhaus gekommen. Sechs weitere blieben unverletzt.

Das Dorf Shuanghuyu liegt ca. 1 km von der nächsten Kreisstadt entfernt.

Quelle: Xinhua

Starkes Erdbeben im Länderdreieck China – Nordkorea – Russland

Ein Erdbeben hat das Gebiet im Länderdreieck China – Nordkorea – Russland am 18.02.2010 um 10:13 Uhr Ortszeit (01:13 UTC) erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 6,9. Die Bebentiefe wurde mit ca. 573,8 km angegeben.

Das Epizentrum lag ca. 90 km von Yanji, Jilin (China) und ca. 100 km von Chongjin (Nordkorea) entfernt.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

Über 3000 Fußspuren von Dinosauriern in China entdeckt

Nach einer 3-monatigen Ausgrabungsphase haben chinesische Paläontologen mehr als 3000 Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt. Die Fußspuren hatten Sie an einem grossen Hang in einer Schlucht der Huanghua Gemeinde in Zhucheng City entdeckt. Die Abdrücke sollen vor mehr als 100 Millionen Jahren in der Mitte der Kreidezeit entstanden sein, so berichten die Wissenschaftler. Die Spuren, die eine Länge von ca. 10 cm bis ca. 80 cm hatten, bezogen sich auf mehr als sechs Arten von Dinosauriern wie Tyrannosaurus, Coelurosauria und Ornithischia.

Die Paläontologen hatten bereits in 2008 mehr als 7600 Fossilien von Dinosauriern in rund 30 Standorten in Zhucheng entdeckt.  Zhucheng ist seitdem als “Dinosaurier Stadt” bekannt.

Quelle: Xinhua

Erdbeben in China fordert mindestens sieben Tote

Mindestens sieben Menschen sind nach einem moderaten Erdbeben in China am Sonntag gestorben. Das Erdbeben betraf die Region der Provinz Guizhou im Südwesten Chinas, dies teilten die Behörden mit.

Nach Informationen der China Earthquake Administration fand das Erdbeben am Sonntag um 5:37 Uhr statt und hatte eine Stärke von 3,4. Die Anshun City Emergency Management Office gab an, dass mindestens neun weitere Menschen verletzt sind, zwei davon schwer. Die Verletzten kamen zur Behandlung ins Krankenhaus.

Das Epizentrum lag bei 25,6 Grad nördlicher Breite und 105,8 Grad östlicher Länge in einem Gebiet zwischen Guanling Buyi und Miaozu. Das Erdbeben hatte Erdrutsche an zwei Stellen ausgelöst.

Quelle: Xinhua

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