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Erdbeben in Myanmar fordert 74 Todesopfer

Nach dem gestrigen Erdbeben in Myanmar ist es nach offiziellen Angaben zu bisher 74 Todesfällen gekommen. 111 Menschen wurden verletzt. 390 Wohnhäuser, 14 Klöster und 9 Verwaltungsgebäude sollen in den betroffenen Gebieten wie Tarlay, Naryaung und Monglin zerstört worden sein.

Das Erdbeben hatte sich am 24.03.2011 um 13:55 UTC mit einer Stärke von 6,8 ereignet. Die Bebentiefe lag bei ca. 10 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 89 km von Chiang Rai (Thailand), ca. 168 km von Yunjinghong, Yunnan (China) und ca. 589 km von Rangoon (Myanmar) entfernt. Bis zur thailändischen Hauptstadt Bangkok waren es ca. 772 km.

Quelle: USGS, Iris.edu, Xinhua

Starkes Erdbeben mit Epizentrum in Myanmar

Ein Erdbeben hat sich am 24.03.2011 um 13:55 UTC in Myanmar ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 6,8 und die Bebentiefe wurde mit ca. 10 km angegeben.

Das Epizentrum befand sich ca. 89 km von Chiang Rai (Thailand), ca. 168 km von Yunjinghong, Yunnan (China) und ca. 589 km von Rangoon (Myanmar) entfernt. Bis zur thailändischen Hauptstadt Bangkok waren es ca. 772 km.

Zur Zeit liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu

Erdbeben mit Epizentrum in Kaschmir

Ein Erdbeben hat sich am 23.03.2011 um 05:55 UTC in Kaschmir ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 5,1 und die Bebentiefe wurde mit ca. 79,2 km angegeben.

Das Epizentrum befand sich ca. 202 km von Gilgit (Kashmir), ca. 242 km von Shache, Xinjiang (China) und ca. 259 km von Leh (Kashmir) entfernt. Bis zur chinesischen Hauptstadt Peking waren es ca. 3492 km.

Das Erdbeben versetzte die Bevölkerung in der Region in Panik. Es gibt zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden.

Quelle: USGS, Iris.edu, Xinhua

China: 14 Tote bei Erdbeben im Südwesten

Ein Erdbeben im Südwesten Chinas hat am Donnerstag mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 150 Menschen wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Das Beben der Stärke 5,8 brachte in der Gebirgsprovinz Yunnan nahe der Grenze zu Birma zahlreiche Häuser zum Einsturz, ein Hotel und ein Supermarkt wurden beschädigt. Nach Angaben von Augenzeugen wurden Menschen unter den Trümmern der Gebäude begraben.

Quelle: RP-Online

Erdbeben mit Epizentrum im Gelben Meer

Ein Erdbeben hat am 12.01.2011 um 01:19 UTC  das gelbe Meer erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0 und eine Bebentiefe von ca. 18,5 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 210 km nordöstlich von Qidong, Jiangsu (China), ca. 265 km von Rugao, Jiangsu (China), ca. 270 km von Shanghai (China) und ca. 960 km Beijing (China) entfernt.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Das Gelbe Meer ist ein Teil des Chinesischen Meeres und eine von der Volksrepublik China und der Koreanischen Halbinsel umgebene Einbuchtung des Pazifischen Ozeans.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Loveparade-Tragödie: Zahl der Todesopfer auf 21 angestiegen

Bei der Tragödie am Samstag starben 16 Menschen am Zugangstunnel zum Party-Gelände. Fünf weitere erlagen in den darauf folgenden Tagen ihren Verletzungen. Damit hat die Massenpanik bei der Loveparade am Samstag inzwischen 13 Frauen und acht Männern das Leben gekostet. Über 500 Menschen wurden verletzt.

Quelle: RP-Online

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