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China

Dürre lässt Poyang-See schrumpfen: Größter Binnensees Chinas trocknet aus

Der Wasserpegel im größten Binnensee Chinas ist wegen anhaltender Trockenheit auf den niedrigsten Stand seit Jahren gesunken.

Die Fläche des Poyang-Sees in der ostchinesischen Provinz Jiangxi habe am Donnerstag nur noch 183 Quadratkilometer betragen und damit knapp die Hälfte des Durchschnittswerts von 344 Quadratkilometern aus den vergangenen Jahrzehnten, sagte ein Sprecher der örtlichen Wasserbehörde.

Seit Dezember habe es zwei Drittel geringere Niederschläge als üblich gegeben. Die Dürre halte bereits seit mehr als zehn Jahren an, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Quelle: RP-Online

Hongkong erhöht Sicherheitsmaßnahmen: Neuer Fall von Vogelgrippe in China

Ein an der Vogelgrippe erkrankter Mann aus dem Süden von China ist am Samstag an der Krankheit gestorben. Bei dem 39-Jährigen hätten Lungen, Herz und Leber versagt, teilten die Gesundheitsbehörden der Provinz Guangdong mit.

Der Busfahrer aus der Stadt Shenzhen hatte den Angaben zufolge kurz vor Weihnachten starkes Fieber bekommen und war wenige Tage später ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dort wurde er dann positiv auf das Vogelgrippe-Virus H5N1 getestet.

Quelle: RP-Online

Starkes Erdbeben mit Epizentrum in der Region Oblast Amur in Russland

Ein starkes Erdbeben ist in der Region von Oblast Amur im Osten von Russland am 14.10.2011 um 06:10 UTC ( 04:10 PM Ortszeit) aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 6,1. Die Bebentiefe lag bei ca. 15,3 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Tynda (Russland), ca. 211 km von Tahe, Heilongjiang (China) und ca. 265 km von Mogocha (Russland) entfernt. Bis zur russischen Hauptstadt Moskau waren es ca. 5.154 km. 

Tynda ist eine Stadt in der Oblast Amur (Russland). Die Stadt liegt südlich des Stanowoigebirges im Fernen Osten Russlands,  nordwestlich der Oblasthauptstadt Blagoweschtschensk.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Starkes Erdbeben mit Epizentrum im Raum des südlichen Himalaya

Um 12:40 UTC ist am 18.09.2011 (06:10 PM Ortszeit) ein Erdbeben mit einer Bebentiefe von ca. 20,7 km in Indien aufgetreten. Das Beben erreichte eine Stärke von 6,8.

Das Epizentrum lag ca. 68 km nordwestlich von Gangtok, Sikkim (Indien), ca. 119 km von Shiliguri, Westbengalen (Indien), ca. 272 km östlich von Kathmandu (Nepal) und ca. 572 km westlich von Kalkutta, Westbengalen (Indien) entfernt.

Sikkim ist ein indischer Bundesstaat im südlichen Himalaya zwischen Nepal, China und Bhutan.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia

Massive Regenfälle und Hochwasser im Süden Chinas – Über 670000 Menschen evakuiert

Insgesamt 25 Todesfälle sind im Süden Chinas nach den heftigen Regenfällen und den daraus resultierenden Fluten aufgetreten, dies teilten die chinesischen Behörden am Freitag mit. Zudem werden noch 25 Personen vermisst.

Die starken Regenfälle, die seit Montag niedergegangen sind, betrafen zehn südliche chinesische Provinzen. Laut den Behörden wurden ca. 670.000 Menschen evakuiert.

Am Stärksten hat es die Provinzen Zhejiang, Anhui und Jiangxi getroffen.

Quelle: Xinhua

Seltene Erden – Exporte selten

Ob Handys, LCD-Bildschirme oder Festplatten – kaum ein Hightech-Gerät kommt ohne Seltene Erden aus. 97 Prozent des gesamten Weltbedarfs dieser Elemente des Periodensystems kommen aus China, aber die chinesische Regierung hat die Exporte in den letzten Jahren immer weiter gedrosselt. Über die wirtschaftliche Bedeutung die Seltenerdmetalle und die Folgen der chinesischen Exportbeschränkungen berichten die „Nachrichten aus der Chemie“.

Die Seltenen Erden sind metallische Elemente: Europium dient als roter Leuchtstoff in LCD-Bildschirmen, Erbium als Laserverstärker in den Glasfasern der Telekommunikation und Neodym, Praseodym sowie Dysprosium kommen in Permanentmagneten in Kopfhörern oder Elektromotoren für Hybridautos zum Einsatz. Der Jahresbedarf an Seltenerdmetallen ist seit den 1950er Jahren von 1000 auf 140.000 Tonnen gestiegen; China aber hat die Exporte von 65.600 Tonnen im Jahr… Weiterlesen

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