Artikel-Schlagworte: „China“
Erdrutsch in China fordert Todesopfer
Am Donnerstag hat sich die Zahl der Todesopfer, die in der Provinz Shaanxi im Nordwesten Chinas bei einem Erdrutsch gestorben sind, auf 17 erhöht.
Ca. 90.000 Kubikmeter Erde sind den Hang in Shuanghuyu am Mittwoch herabgerutscht und hatten 25 Häuser und 44 Personen verschüttet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Starkes Erdbeben im Länderdreieck China – Nordkorea – Russland
Ein Erdbeben hat das Gebiet im Länderdreieck China – Nordkorea – Russland am 18.02.2010 um 10:13 Uhr Ortszeit (01:13 UTC) erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 6,9. Die Bebentiefe wurde mit ca. 573,8 km angegeben.
Das Epizentrum lag ca. 90 km von Yanji, Jilin (China) und ca. 100 km von Chongjin (Nordkorea) entfernt.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu
Über 3000 Fußspuren von Dinosauriern in China entdeckt
Nach einer 3-monatigen Ausgrabungsphase haben chinesische Paläontologen mehr als 3000 Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt. Die Fußspuren hatten Sie an einem grossen Hang in einer Schlucht der Huanghua Gemeinde in Zhucheng City entdeckt. Die Abdrücke sollen vor mehr als 100 Millionen Jahren in der Mitte der Kreidezeit Diesen Beitrag weiterlesen »
Erdbeben in China fordert mindestens sieben Tote
Mindestens sieben Menschen sind nach einem moderaten Erdbeben in China am Sonntag gestorben. Das Erdbeben betraf die Region der Provinz Guizhou im Südwesten Chinas, dies teilten die Behörden mit.
Nach Informationen der China Earthquake Administration fand das Erdbeben am Sonntag um 5:37 Uhr statt und hatte eine Stärke von 3,4. Die Anshun City Emergency Diesen Beitrag weiterlesen »
Schweinegrippe: Schwere Verläufe bei Influenza A/H1N1 Infektionen in China haben zugenommen
Das chinesische Gesundheitsministerium hat am 31.12.2009 insgesamt 648 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen auf dem chinesischen Festland bekanntgegeben. Mehr als 120.000 Influenza A/H1N1 Fälle wurden insgesamt gemeldet, wovon 110.000 Fälle genesen sind, teilte das Ministerium mit.
Ein Rückgang der wöchentlich gemeldeten Fallzahlen ist zu beobachten. Die Zahl der Todesfälle und die schweren Erkrankungsfälle, insbesondere der chronisch Kranken, fettleibigen Menschen und schwangeren Frauen, hat jedoch stark zugenommen, hieß es.
Quelle: Xinhua, Wikipedia
Schweinegrippe: 116 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen innerhalb einer Woche in China
Erneut werden aus China 116 neue Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen gemeldet. Die Todesfälle sind zwischen dem 07.12. und dem 13.12. aufgetreten. In der Vorwoche wurden bereits 125 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen auf dem chinesischen Festland vom chinesischen Gesundheitsministerium bekanntgegeben.
Bereits 36,7 Millionen Menschen sollen in China geimpft worden sein.
Quelle: Xinhua, Wikipedia
Schweinegrippe: 125 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen innerhalb einer Woche in China
Aus China wurden nun weitere 125 Todesfälle nach Influenza A/H1N1 Infektionen auf dem chinesischen Festland bekannt, dies teilte das chinesische Gesundheitsministerium mit. Die Todesfälle sind zwischen dem 30.11. und 06.12. aufgetreten.
Insgesamt sind seit Ausbruch des Influenza A/H1N1 Virus 326 Todesfälle in China zu beklagen, davon sind über 13,7 Prozent bei schwangeren Frauen aufgetreten. Der Anteil sei so hoch, da die Frauen weder bereit gewesen wären Medikamente einzunehmen, noch sich durch Röntgenkontrollen untersuchen zu lassen. Desweiteren sind 47 Prozent chronisch krank gewesen und 18 Prozent waren adipös.
Die bestätigten Influenza A/H1N1 Infektionen wurden mit 100.000 angegeben und 31,61 Millionen Menschen sollen bereits geimpft worden sein.
Quelle: Xinhua, Wikipedia

