Am 22.11.2011 hat einen starkes Erdbeben die Region Beni in Bolivien in Südamerika erschüttert. Das Erdbeben fand um 18:48 UTC (02:48 PM Ortszeit) statt. Die Bebentiefe lag bei ca. 533,3 km. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2.
Das Epizentrum befand sich ca. 184 km südsüdwestlich von Santa Ana (Bolivien), ca. 258 km nordnordöstlich von Cochabamba (Bolivien) und ca. 334 km nordwestlich von Santa Cruz (Bolivien) entfernt. Bis zur peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 1.339 km.
Das bolivianische Departamento Beni liegt im Nordwesten Boliviens und grenzt an Brasilien.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, iris.edu, Wikipedia
Ein Erdbeben hat sich am 24.08.2011 um 17:46 UTC (12:46 PM Ortszeit am Epizentrum) in Peru in Südamerika ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,0 und die Bebentiefe lag bei nur ca. 145,1 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 82 km von Pucallpa (Peru), ca. 210 km von Cruzeiro do Sul (Brasilien) und ca. 315 km von Huanuco (Peru) entfernt. Bis zur peruanischen Hauptstadt Lima waren es ca. 567 km.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, iris.edu
Die Zahl der Toten nach den verheerenden Schlammlawinen und Überschwemmungen im Südosten Brasiliens ist auf 509 gestiegen. Über 14.000 Menschen sind auf der Flucht. In drei nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Städten war in der Nacht auf Freitag nach Behördenangaben ein Anstieg der Opferzahlen zu beklagen, besonders betroffen war dabei die Stadt Teresopolis.
Quelle: RP-Online
Rio de Janeiro (Brasilien), 13.01.2011 – Tagelange heftige Regenfälle ließen in einer Bergregion nördlich von Rio de Janeiro Flüsse über die Ufer treten. Schlammlawinen wälzten sich von den Bergen herab und begruben ganze Dörfer unter sich. In der Region Serrana war innerhalb von 24 Stunden so viel Regen gefallen wie sonst in einem ganzen Monat.
Nach Behördenangaben starben mindestens 360 Menschen durch die Überschwemmungen. Allein in der Bergregion Serrana starben 348 Menschen. Besonders hart getroffen hat es den Ort Teresópolis in dieser etwa 100 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Region. Hier wurden 130 Tote gezählt. Hänge und Flussufer waren unter dem Druck der Wassermassen weggebrochen. Ganze Stadtviertel in Teresópolis, Nova Friburgo und Petrópolis verschwanden unter Flüssen aus Schlamm.… Weiterlesen
Nach heftigem Regen sind im Südosten Brasiliens mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Rettungskräfte am Mittwoch mitteilten, kam es vor allem nach Erdrutschen an dicht besiedelten Hanglagen zu vielen Opfern. Besonders stark betroffen war demnach die nahe Rio de Janeiro gelegene Stadt Teresopolis, in der allein 54 Menschen tödlich verunglückten. Die Behörden gehen von einem weiteren Anstieg der Opferzahlen aus, da die Helfer in der gebirgigen Region in viele Orte zunächst nicht vordringen konnten.
Quelle: RP-Online
Mit dem Situationsreport mit Stand zum 01.08.2010 hat die WHO mitgeteilt, dass weltweit in mehr als 214 Ländern das Influenza H1N1 2009 Virus festgestellt wurde und bisher 18.449 Todesfälle zu beklagen sind.
Zur Zeit sind lokal intensiv Teile von Indien und Neuseeland von Influenza A/H1N1 Virus Infektionen betroffen.
Indien hat zum 08.08.2010 insgesamt 36.240 Influenza A/H1N1 Virus Infektionen bekanntgegeben. Die Zahl der Todesfälle hat sich auf insgesamt 1.833 Fälle erhöht. Alleine in der Zeit zwischen dem 02.08. und 08.08.2010 wurden 83 neue Todesfälle registriert. Davon sind in dem Bundesstaat Maharashtra 51 Todesfälle aufgetreten und 400 neue Infektionsfälle wurden gemeldet.
Außer in Südafrika und Neuseeland, ist die Influenza-Aktivität und die Zahl von Atemwegserkrankungen in anderen Ländern der südlichen Hemisphäre (Australien, Chile… Weiterlesen