Werbung

Folge Seismoblog auf Twitter

Werbung

Werbung

Archiv

In Partnerschaft mit

Brand

US-Atomforschungszentrum: Los Alamos durch Buschbrand bedroht

Ein Buschbrand bedroht weiter das ÙS-Atomforschungszentrums Los Alamos in New Mexico. Der Schutz der Anlage sowie tausender Fässer mit radioaktivem Müll wurde deshalb verstärkt.

An einer Stelle kamen die Brände schon bis auf 15 Meter an das Gelände heran. Die Messung der Strahlenwerte in der Luft wurde verstärkt.

Quelle: RP-Online

Russland: Waldbrände in Sibirien weiten sich aus

Die Waldbrände in Sibirien breiten sich rasend schnell aus. Wie das Zivilschutzministerium am Sonntag mitteilte, stehen bereits rund 100.000 Hektar Wald in Flammen. Betroffen seien Gebiete im Fernen Osten und der ölreichen sibirischen Provinz Chanti-Mansiisk. Die Lage könne sich noch verschlimmern, wenn die Trockenheit anhalte. Der europäische Teil Russlands, das landwirtschaftliche Kernland, sei bislang weitgehend verschont geblieben.

Quelle: RP-Online

In weiten Teilen Deutschlands hohe Waldbrandgefahr

Offenbach am Main (Deutschland), 09.05.2011 – Aufgrund der warmen Temperaturen und der anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in weiten Teilen Deutschlands hoch. Insbesondere in weiten Teilen Norddeutschlands wird die Gefahr von Waldbränden vom Deutschen Wetterdienst als „sehr hoch“ eingestuft. Das gilt für die gesamte Küstenregion an der Nordsee von der Grenze zu den Niederlanden bis Dänemark im Norden. Große Teile im Landesinneren Mecklenburg-Vorpommerns sind ebenfalls stark gefährdet. In diesem im Osten gelegenen Bundesland wird auch in den nächsten Tagen weiterhin von einer hohen Waldbrandgefahr ausgegangen.

Von einer hohen Brandgefahr wird auch aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis berichtet. In Niedersachsen ist es verboten, im Wald zu rauchen oder Lagerfeuer zu entzünden.

Auch in vielen Schweizer Kantonen sowie im Fürstentum Liechtenstein wird… Weiterlesen

Dutzende Waldbrände in Sibirien

Nowosibirsk (Russland), 08.05.2011 – Der russische Katastrophenschutz meldet aktuell 55 Waldbrände auf einer Fläche von insgesamt 604 Hektar. 1000 Helfer sind damit beschäftigt, die Feuer zu löschen.

Die Nasa-Satelliten Terra und Aqua haben 300 Orte mit verstärkter Infrarotstrahlung im Fernen Osten und in Sibirien erfasst. Jeder dieser Punkte könnte ein Brandherd sein. Bei nicht lokalisierten Bränden droht eine unkontrollierte Ausbreitung.

Im Sommer 2010 hatte es nach extremer Hitze und Dürre 30.000 Brandherde gegeben; 1,246 Millionen Hektar brannten und 50 Menschen starben. In 19 Regionen Russlands kam es zu extremer Luftverschmutzung.

Quelle: Wikinews
Artikel unterliegt der CC-BY-2.5-Lizenz

Waldbrand auf Ibiza: 1200 Personen in Sicherheit gebracht

Auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza sind rund 1200 Menschen, die sich zu einer Feier an einem Strand versammelt hatten, vor einem Waldbrand in Sicherheit gebracht worden. Das Feuer drohte die Menschen am Sonntagabend auf dem Strand der Bucht Benirrás im Nordosten der Insel einzuschließen, wie die Behörden mitteilten. Die meisten von ihnen wurden mit Booten in Sicherheit gebracht. Einige Menschen wurden den Rettungskräften zufolge leicht verletzt.

Quelle: RP-Online

Waldbrand-Smog in Moskau verschärft sich

Moskau (Russland), 10.08.2010 – Die Smog-Lage in Moskau, die durch die seit mehreren Wochen andauernden schweren Wald- und Torfbrände in Regionen Zentralrusslands hervorgerufen wurde, hat sich weiter verschärft.

Seit mehreren Tagen haben Winde aus östlicher Richtung die Luftverschmutzung in der russischen Hauptstadt so weit ansteigen lassen, dass die Sichtweite stellenweise nur noch 50 bis 100 Meter beträgt. Die gesundheitliche Belastung der Hauptstadtbewohner hat sich durch die andauernde Hitzewelle mit Temperaturen von knapp 40 Grad und durch den giftigen Smog stark erhöht. Laut Andrej Selzowski, Chef der Moskauer Gesundheitsbehörde, hat sich die tägliche Todesrate der Stadt fast verdoppelt. Bestattungsunternehmen sprechen sogar von einer Verdreifachung.

Unterdessen nähern sich die Brände zum wiederholten Mal dem Atom-Forschungszentrum in Sarow am Ural. Laut Zivilschutzminister Sergej… Weiterlesen

Werbung