Aus Angst vor dem heraufziehenden Hurrikan “Irene” haben sich an der US-Ostküste tausende Menschen in Sicherheit gebracht. Die Behörden von North Carolina bis New York erklärten am Donnerstag den Ausnahmezustand und forderten die Einwohner tiefer gelegener Regionen auf, sich in höher gelegene Gebiete zurückzuziehen.
Auf seinem Weg durch die Karibik hatte “Irene” auf mehreren Bahamas-Inseln bereits schwere Schäden angerichtet.
Der Gouverneur des US-Bundesstaates New York rief den Ausnahmezustand aus.
Quelle: RP-Online
Land unter heißt es in weiten Teilen Deutschlands, nachdem die Temperaturen wieder Plusgerade erreicht haben. Regen und Schmelzwasser haben zahlreiche Flüsse über die Ufer treten lassen. Das THW ist seit dem Wochenende bundesweit mit mehr als 750 Kräfte im Dauereinsatz.
An Oder, Saale, Rhein, Main und Neckar steigen die Pegel wieder, nachdem sich der Zustand zur Wochenmitte hin leicht entspannt hatte. Mit Schutzwänden und Sandsäcken gehen die Einsatzkräfte gegen das Hochwasser vor. Auch die Hochleistungspumpen des THW laufen auf vollen Touren.
Aus dem Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland sind am Freitag mehr als 100 Kräfte im Hochwassereinsatz. Sie transportieren und befüllen Sandsäcke, beleuchten Einsatzstellen und pumpen vollgelaufene Keller leer.
Von der Außenwelt abgeschnitten
Wassermassen sorgen auch im Osten der Republik für Schäden und… Weiterlesen
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,0 vom 03.09.2010 mit einem Epizentrum auf der Südinsel von Neuseeland in der Nähe von Christchurch, ist die Region heute von zwei weiteren Beben mit Stärken über 4,9 erschüttert worden.
Die Epizentren lagen diesmal ca. 30 und 55 km von der Stadt Christchurch auf Neuseeland (Südinsel) entfernt.
Ein Beben fand um 11:24 UTC mit einer Stärke von 5,0 und ein weiteres Beben um 11:40 UTC mit einer Stärke von 5,2 statt.
Über 100.000 Häuser in Christchurch sind bereits durch das massive Erdbeben beschädigt worden. Ca. 3.500 Menschen sind weiterhin ohne Strom. Der bereits zuvor ausgerufene Ausnahmezustand ist nun bis Mittwoch verlängert worden. Christchurch ist die zweitgrößte Stadt im Land.
Quelle: USGS, Iris.edu, ABC
Gestern hatte ein Erdbeben der Stärke 7,0 die Südinsel von Neuseeland erschüttert.
Das Epizentrum lag ca. 55 km von der Stadt Christchurch auf Neuseeland (Südinsel) entfernt.
Nach diesem starken Erdbeben wurde die Region noch von zwei weiteren Beben mit Stärken über 5,0 erschüttet. Am 03.09. um 16:52 UTC mit 5,1 (also kurz nach dem starken Beben) und heute, am 04.09. um 04:55 UTC mit einer Stärke von ebenfalls 5,1.
Die Behörden haben Bewohner der zerstörten Stadt Christchurch in Neuseeland evakuiert. Der Premierminister John Key kam nach Christchurch um sich Vorort ein Bíld von den Schäden in der Stadt zu machen.
Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Christchurch ist die zweitgrößte Stadt im Land.
Fassaden von Gebäuden sind zusammengebrochen und Autos wurden von… Weiterlesen