Ein Erdbeben ist am 14.02.2011 um 18:35 UTC im Bundesstaat Washington in Amerika mit der Stärke 4,3 aufgetreten. Die Erdbebentiefe wurde mit 5,5 Kilometer angegeben.
Das Epizentrum befand sich cirka 9 Kilometer von dem Vulkan Mount St. Helens im Bundesstaat Washington, cirka 31 Kilometer von Morton (Washington), cirka 35 Kilometer von Mossyrock (Washington) und cirka 78 Kilometer von Vancouver (Washington) entfernt.
Um 18:37 UTC folgte ein weiteres Beben mit der Stärke 2,8.
Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Der Mount St. Helens ist ein aktiver Vulkan im Skamania County im Süden des Bundesstaates Washington in den USA. Der Berg hat eine Höhe von cirka 2.549 Metern. Mount St. Helens gehört zur der Kaskadenkette. Die Kaskadenkette… Weiterlesen
Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist mit einer kurzen Eruption wieder zum Leben erwacht. Der nächtliche Ausbruch dauerte etwa zwei Stunden, wie das Institut für Vulkanologie in Catania am Donnerstag mitteilte. Über den Osthang des Vulkans ergoss sich ein kleinerer Lavastrom, und eine Aschewolke stieg in den Himmel auf. Der nahegelegene Flughafen Fontanarossa wurde über Nacht geschlossen, und einige Inlandsflüge wurden abgesagt oder umgeleitet.
Quelle: RP-Online
Quito (Ecuador) / Guatemala-Stadt (Guatemala), 30.05.2010 – Der Ausbruch zweier Vulkane hat in Ecuador und Guatemala für Aufregung gesorgt. In Guatemala brach der 2.552 Meter hohe Pacaya aus, in Ecuador stieß der 5.016 Meter hohe Tungurahua eine Aschewolke aus.
Der Vulkan Pacaya, der etwa 25 Kilometer von der Hauptstadt des Landes Guatemala-Stadt entfernt liegt und zu den aktivsten Vulkanen der Welt gehört, stieß eine 1500 Meter hohe Aschewolke aus und schleuderte Steinbrocken in einen Umkreis von fünf Kilometern. Betroffen waren vor allem die Ortschaften San José Calderas, San Francisco, El Rodeo und El Patrocinio. Dort flüchteten viele Bewohner panikartig. Drei Kinder werden dort vermisst. Der Fernsehreporter Aníbal Archila, der vom Ausbruch des Vulkans berichtete, wurde durch herabstürzende Steinbrocken getötet. Die… Weiterlesen
Neue Grippe – Wie gefährlich ist das Virus?
Stellungnahme des Präsidiums der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina / Nationale Akademie der Wissenschaften
Der Ausbruch in Mexiko
Die Influenza zeichnet sich durch periodische Ausbrüche aus, die durch die hohe genetische Wandelbarkeit ihrer Erreger bedingt sind. Insbesondere in ihrer pandemischen Form gehört die Influenza zu den Infektionskrankheiten, bei denen das Virus plötzlich, sozusagen aus dem Nichts heraus, auftaucht und deswegen als besonders unberechenbar angesehen werden muss. Dabei werden räumlich begrenzte Ereignisse, so genannte Epidemien und Infektionen, die praktisch die gesamte Welt umfassen, und die als Pandemien bezeichnet werden, unterschieden.
Mit dem Erscheinen eines neuen Influenza-A-Virus vom Subtyp H1N1, das sich seit März dieses Jahres von Mexiko ausgehend in der menschlichen Bevölkerung ausbreitet,… Weiterlesen
Kanada veröffentlichte neue Zahlen: Eine Zahl von total 15 neuen offiziellen Fällen von Influenza A/H1N1 wurden heute in Kanada bestätigt. 5 zusätzliche Fälle in British Columbia, 4 in Alberta, 1 in Ontario, 1 in Quebec und 5 in Nova Scotia. Das bringt die Anzahl aller bestätigen Fälle in Kanada auf 34 mit 11 Fällen in British Columbia, 6 in Alberta, 8 in Ontario, 1 Fall in Quebec und 8 Fälle in Nova Scotia.
Derweil wurden in den USA circa 300 Schulen geschlossen.
An mexikanischen Flughäfen wurden nun Wärmescanner zur Erkennung von Personen mit Fieber installiert.
Quellen CNN, Washington Post, Marketwire
Die WHO gibt bekannt, dass sie die Schweinegrippe künftig offiziell als Influenza A/H1N1 bezeichnen wird. Die Zahl der an Influenza A/H1N1 Erkrankten stieg am Donnerstag weltweit deutlich an.
Quelle: who.int