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Asche

Vulkan auf Sizilien: Ätna spuckt 5000 Meter hohe Aschesäule

Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist in der Nacht zum Donnerstag erneut ausgebrochen und hat eine etwa fünf Kilometer hohe Aschesäule gen Himmel geschickt.

Ein Lavastrom ergoss sich anschließend vom Osthang des Berges in das unbewohnte Tal Valle del Bove.

Erdstöße habe es nicht gegeben, lediglich ein zunehmendes Rumpeln am Ätna, teilte das Institut für Geophysik und Vulkanologie mit.

Der nahe Flughafen von Catania an Siziliens Nordostküste wurde zwar nicht geschlossen, der Flugverkehr aber zunächst eingeschränkt.

Quelle: RP-Online

Tungurahua in Ecuador: Vulkan spuckt Asche und glühendes Gestein

Der ecuadorianische Vulkan Tungurahua hat am Sonntag Asche und glühendes Gestein in den Himmel geschleudert. Nach Angaben des Geophysikalischen Instituts des südamerikanischen Landes begann die Aktivität an dem 5.023 Meter hohen Berg am Nachmittag (Ortszeit). Gesteinsbrocken seien zum Teil mehr als einen Kilometer vom Krater entfernt gelandet, in der Umgebung seien mindestens vier Erdbeben registriert worden. Die Region um den etwa 135 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Quito gelegenen Tungurahua ist nur dünn besiedelt.

Quelle: RP-Online

Vulkan Tungurahua: Mit massiven Ascheniederschlägen wird gerechnet

Der ausgebrochene Vulkan Tungurahua in Ecuador erzeugt zur Zeit eine Aschewolke, die weit über den Krater reicht.

Am 22.04.2011 wurde berichtet, dass in den letzten Monaten an dem Vulkan Tungurahua tektonische Erdbeben detektiert wurden, was auf erhöhten Druck in dem Vulkan hinweist. Am 21.04.2011 hatten Gas-und Aschewolken feinen Ascheregen in Choglontús und Cahuají (ca. 8 km südwestlich), Pillate (ca. 8 km westlich), Cotaló (ca. 8 km nordwestlich), Juive (ca. 7 km nordnordwestlich) und Baños (ca. 8 km nördlich) verursacht. Eine strombolianische Tätigkeit wurde beobachtet. Auch kleine Lavafontänen und glühende Blöcke, die an den Flanken herabrollten, wurden gesehen. Zwischen dem 21. und 22.04.2011 traten einige Explosionen  auf. Das Geophysikalische Institut empfohl, dass ein  Radius von 3 km rund um den Krater… Weiterlesen

Vulkanausbruch des Merapi: Zahl der Todesopfer auf 138 gestiegen

Nach den Eruptionen des Vulkans Merapi in Indonesien ist die Zahl der Toten bis zum Samstag auf 138 gestiegen. Ein Krankenhausmitarbeiter in Sardjito sagte, 20 Patienten seien den Verletzungen erlegen, die sie am Freitag in einer sengenden Wolke aus Feuer und Gas erlitten hatten.

In die kleine Klinik am Fuß des Merapis waren zahlreiche Opfer eingeliefert worden, einige davon mit Verbrennungen an 95 Prozent ihres Körpers. Die Eruption vom Freitag war die stärkste seit einem Jahrhundert.

Quelle: RP-Online

Vulkan Aschewolke: Erneute Luftraumsperrungen können Deutschland betreffen

Die Vulkan Aschewolke, die dem islandischen Vulkan Eyjafjallajoekull entweicht, ist grau und zieht nach Angaben der isländischen Meteorological Office mit Stand vom 14.05.2010 in Richtung Westen und Südwesten und die Vulkan Aschewolke befand sich hauptsächlich in 7 km (ca. 24.000 Fuss) Höhe.

Für Sonntag ist ein Messflug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geplant. Laut Berichten der RP-Online bestätigte die DFS Hinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD), wonach von Montag an mit einer erhöhten Konzentration von Vulkanasche im deutschen Flugraum zu rechnen sei. Dann sei mit einer Sperrung einiger oder aller deutschen Flughäfen von Montagabend 20.00 Uhr bis Mittwoch zu rechnen.

Laut aktuellen Vorschaubildern der britischen Volcanic Ash Advisory Centres (VAAC) soll die Vulkanaschewolke bis zum 16.05.2010 über Teile… Weiterlesen

Vulkan Aschewolke: Asche etwas feiner geworden

Die Vulkan Aschewolke, die dem islandischen Vulkan Eyjafjallajoekull entweicht, ist grau und zieht in Richtung Südosten. Die Vulkan Aschewolke wird hauptsächlich in 6 km (ca. 20.000 Fuss) Höhe gefunden, erreicht dabei aber auch eine Höhe von bis zu 9 km (ca. 30.000 Fuss).

Beobachtet wurde Vorort auf verschiedenen Farmen, die sich in der Nähe des Vulkan Eyjafjallajoekull befinden, dass die niedergehende Asche seit gestern etwas feiner geworden ist. Etwa 20 Blitze wurden in der Nacht am Vulkan Eyjafjallajoekull aufgezeichnet.

Laut der isländischen Meteorological Office weist der Vulkan keine wesentlichen Änderungen in der Tätigkeit auf, obwohl die Aschewolke in ihrer Höhe gestiegen ist. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Eruption des Vulkans endet.

(Stand: 13.05.2010)

Laut aktuellen Vorschaubildern der… Weiterlesen

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