Ein Erdbeben hat die Region der Fox Islands erschüttert. Das Erdbeben ist am 02.09.2011 um 10:55 UTC (01:55 Uhr AM Ortszeit am Epizenter) mit der Stärke 6,8 aufgetreten. Die Bebentiefe lag bei ca. 35,5 km. Das Erdbeben ereignete sich in der Nähe einer Subduktionszone.
Das Epizentrum befand sich ca. 45 km von Amukta Island (Alaska), ca. 85 km von Yunaska Island (Alaska) und ca. 1658 km von Anchorage (Alaska) entfernt.
Die Fox Islands sind die dem nordamerikanischen Festland nächstgelegene Inselgruppe der Aleuten. Die Inseln gehören zu Alaska (USA).
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Nach dem “Wirbelsturm” Irene sind in den USA noch tausende Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Dutzende Ortschaften mussten am Dienstag aus der Luft mit Not-Rationen versorgt werden, weil sie nach Überschwemmungen im Gefolge des Sturms von Wassermassen eingeschlossen waren.
Erst nachdem die regenreiche “Irene” bereits abgezogen war, trat das Wasser vieler Flüsse in Neuengland über die Ufer. In Paterson im Bundesstaat New Jersey wurden hunderte Menschen in Sicherheit gebracht, nachdem ein Fluss die Hochwassermarke um vier Meter überschritt.
Quelle: RP-Online
Ein Erdbeben hat sich am 23.08.2011 um 17:51 UTC (01:51 PM Ortszeit am Epizentrum) in Virginia in Amerika ereignet. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,8 und die Bebentiefe lag bei nur ca. 6 km.
Das Epizentrum befand sich ca. 8 km von Mineral (Virginia), ca. 11 km von Louisa (Virginia), ca. 29 km von Columbia (Virginia) und ca. 61 km von Richmond (Virginia) entfernt. Bis nach Washington waren es ca. 135 km.
Laut Berichten hat man das Beben in Weiten Regionen der amerikanischen Ostküste spüren können. Auch New York und Washington waren betroffen. Das Kapitol, das Weiße Haus und das Pentagon wurden geräumt.
Auch zwei Reaktoren des Kernkraftwerks North Anna Power Station in Louisa… Weiterlesen
Weite Teile des öffentlichen Lebens in der US-amerikanischen Millionenstadt Phoenix sind am Montag von einer riesigen Staubwolke lahm gelegt worden.
Der dichte Sandnebel wehte über Wohngebiete, behinderte den Autoverkehr auf der Interstate 10 und sorgte dafür, dass Flugzeuge am Sky Harbor International Airport nicht mehr starten und landen konnten.
Mit dem Phänomen, das “Habub” genannt wird, haben bestimmte Regionen in den USA immer wieder zu kämpfen.
Quelle: RP-Online
Ein starkes Erdbeben ist am 13.05.2011 um 22:47 UTC (04:47 PM Ortszeit) in Costa Rica mit Epizentrum in der Nähe von Cedro aufgetreten. Die Bebentiefe wurden mit 70 km angegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,0.
Das Epizentrum befand sich ca. 25 km westnordwestlich von San José (Costa Rica), ca. 126 km südsüdöstlich von San Carlos (Nicaragua) und ca. 137 km westlich von Limon (Costa Rica) entfernt.
Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama.
Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.
Quelle: USGS, Iris.edu, Wikipedia
Bei einer Serie von Tornados im Südosten der USA sind mindestens 220 Menschen ums Leben gekommen. Das Unwetter zog am Mittwoch über fünf US-Staaten hinweg und richtete von Texas bis New York erhebliche Schäden an. In Alabama musste ein Atomkraftwerk vorübergehend mit Dieselgeneratoren betrieben werden, nachdem die externe Stromversorgung zusammengebrochen war.
Quelle: RP-Online