Unterdessen läuft die Suche nach der – möglicherweise noch aktiven – Quelle der Infektionen weiter. Auch die Existenz mehrerer Infektionsherde wird nicht ausgeschlossen. Die Online-Ausgabe des “Focus” berichtet, dass zumindest einer der beiden spanischen Erzeugerbetriebe möglicherweise kontaminiertes Wasser zur Bewässerung der Pflanzen eingesetzt hätten. Das Medium beruft sich dabei auf die Aussage einer ehemaligen Feldarbeiterin.
Quelle: RP-Online
Miller: Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie nur schleppend
Berlin/Brüssel – Europas Gewässer sind nach wie vor noch längst nicht so sauber, wie sie sein könnten. Das europäische Vorhaben, mit der Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 europaweit die Wasserqualität und auch die Artenvielfalt an und in unseren Bächen, Flüssen und Seen zu verbessern, kommt nur schleppend voran. Schuld daran, sind vor allem mangelhafte Bewirtschaftungspläne der Gewässer. Das belegt eine neue Studie des Europäischen Umweltbüros, die unter Mitarbeit von mehreren Verbänden wie auch dem NABU entstanden ist.
Experten aus Deutschland und weiteren EU Ländern hatten exemplarisch die bislang vorliegenden Entwürfe für die Bewirtschaftung der Gewässer unter die Lupe genommen. Die Kriterien „Transparenz und Wassermanagement in öffentlicher Hand“, „Abwasservermeidung und guter Wassergebrauch“, „Mehr Platz für lebendige Flüsse“,… Weiterlesen