Die spanische Kanareninsel El Hierro ist innerhalb von 24 Stunden von 43 Erdbeben erschüttert worden. Eines der Beben erreichte nach Behördenangaben am Freitag eine Stärke von 4,6.
Medienberichten zufolge war die Erschütterung auf mindestens zwei weiteren Kanareninseln zu spüren.
Jeden Tag würden geschätzte 1.480 Tonnen Kohlendioxid aus neu entstandenen Rissen im Meeresboden gespien, teilte die Regionalregierung mit.
Quelle: RP-Online
Wegen eines unterseeischen Vulkanausbruchs haben die spanischen Behörden einen Hafen der Kanareninsel El Hierro geschlossen. Schiffe dürfen den Hafen von La Restinga zunächst nicht mehr anlaufen und Flugzeuge das Südende der Insel nicht mehr überfliegen.
Die 600 Einwohner des Hafenorts wurden schon am Dienstag vorsorglich in Sicherheit gebracht. Wie die Behörden mitteilten, haben Vulkanologen in der Luft im Meer vor La Restinga Spuren von Vulkanasche entdeckt.
Quelle: RP-Online
Nach den bereits zahlreichen Erdbeben in der Region der Kanarischen Insel El Hierro haben die Behörden nun zwei Emissionspunkte des Vulkans in der Nähe der Ortschaft La Restinga im Meer entdeckt. An diesen Stellen wurden tote Fische entdeckt und starker Schwefelgeruch wahrgenommen.
Bereits Ende September wurden die Bewohner auf einen möglichen Vulkanausbruch vorbereitet. Empfohlen wurde Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten.
El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.
Quelle: Cabildo El Hierro, Wikipedia
Angesichts der erhöhten seismischen Aktivität haben die Behörden auf der spanischen Kanareninsel El Hierro am Sonntag eine Warnung über einen möglichen Vulkanausbruch herausgegeben.
Die Regionalregierung rief die zweite von vier Alarmstufen aus und sperrte einige Straßen und Tunnel. Die rund 11.000 Bewohner der Insel sollten auf Mitteilungen der Zivilschutzbehörden achten. Am Samstagabend hatte ein Erdbeben der Stärke 4,3 die Insel erschüttert.
Quelle: RP-Online
Nach einer Serie tausender kleiner Erdbeben sind aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch auf der kleinen Kanaren-Insel El Hierro mehr als 50 Bewohner und Urlauber in Sicherheit gebracht worden.
Die 11.000 Einwohner wurden von der Regionalregierung aufgefordert, Wasser, Medikamente und Taschenlampen zu bevorraten. Für den Ernstfall erwog Madrid den Bau von Notunterkünften für 2000 Menschen auf der Insel.
Die noch nicht einmal 300 Quadratkilometer große Kanaren-Insel wurde nach Angaben des geografischen Instituts Spaniens seit Mitte Juli etwa 8000 Mal von Erdstößen erschüttert.
Quelle: RP-Online
Vor 250 Millionen Jahren hat der Ausbruch gewaltiger Mengen von Flutbasalten in Sibirien zum Permo-Triassischen Massenaussterben geführt. Der größten Umweltkatastrophe der Erdgeschichte bei der 90 % aller Arten ausgelöscht wurden.
Als Magmatische Großprovinzen werden Gebiete der Erde bezeichnet, in denen sich große Mengen magmatischer Gesteine angesammelt haben. Innerhalb einer kurzen geologische Zeitspanne von oft weniger als einer Million Jahren überdeckten dort Ausbrüche mehrere hunderttausend Quadratkilometer mit bis zu vier Kilometer mächtigen Lavaströmen. Die Sibirische Magmatischen Großprovinz gilt als die größte ihrer Art weltweit.
Einer allgemein anerkannten These zufolge entstehen Magmatische Großprovinzen durch das Schmelzen von Gesteinen in thermalen Manteldiapiren innerhalb des Erdmantels. Diese heißen Gesteinsblasen, sog. Mantel-Plumes, steigen von der Kernmantelgrenze bis zur Lithosphäre, der festen Gesteinshülle der Erde, auf.… Weiterlesen