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Stürme

Tropensturm im Süden der Philippinen: 440 Tote nach Flutkatastrophe

In der Nacht brachte der Tropensturm den Tod: Sturzwellen überraschten viele Menschen im Schlaf. Durch einen heftigen Tropensturm sind im Süden der Philippinen mindestens 440 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 400 weitere Menschen würden vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Die Regierung mobilisierte rund 20.000 Soldaten zur Katastrophenhilfe.

Quelle: RP-Online

Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland in 2011

Jahresrückblick 2011 des Deutschen Wetterdienstes
Gefährliche Wetterereignisse und Wetterschäden in Deutschland

Offenbach, 13. Dezember 2011 –  Auch im vergangenen Jahr traten in ganz Deutschland wieder Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf im Jahr 2011 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30 000 mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert. Wie in den Vorjahren hat der DWD viele Medienberichte über größere Schäden durch Unwetter in Deutschland gesammelt und ausgewertet. Die folgende Zusammenstellung über den Zeitraum Dezember 2010 bis November 2011 hat allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dezember 2010

Der Dezember wurde durchweg von Schnee- und Eisglätte in ganz Deutschland dominiert. Dazu kamen an einzelnen Tagen starke Schneeverwehungen. Alles in allem gab es viele Verkehrsbehinderungen im Straßen-, Zug- und Flugverkehr. Alle größeren Flughäfen meldeten Verspätungen oder Ausfälle. Am 1. brach das Dach eines Geschäftes in Griesheim durch Schneelast ein. Wegen Schnee blieb am Weiterlesen

Hamburg droht Hochwasser: Sturmflutwarnung für Nordseeküste

Die Nordseeküste muss sich am Sonntagabend auf eine Sturmflut einstellen. “Das Abendhochwasser wird in Hamburg mit 1,5 bis 2 Meter über dem mittleren Hochwasser eintreten”, sagte ein Sprecher des Sturmflutwarndienstes Hamburg am Sonntag.

Bereits am Samstag seien die Wasserpegel in Hamburg und an der nordfriesischen Küste an der Sturmflutgrenze gewesen. Der Deutsche Wetterdienst gab für Sonntag für die Kreise Nordfriesland, Ostholstein und Dithmarschen Unwetterwarnungen vor orkanartigen Windböen heraus.

Quelle: RP-Online

Böen bis zu 140 Stundenkilometern: Heftiges Unwetter bricht über Alaska herein

Eines der heftigsten Unwetter der vergangenen 40 Jahre ist am Mittwoch über das westliche Alaska hereingebrochen. Böen mit Hurrikanstärke von beinahe 140 Stundenkilometern deckten Dächer ab und veranlassten die Bewohner vieler Küstenstädte, ihre Fenster zu barrikadieren und ihre Häuser zu verlassen. In vielen Ortschaften fiel der Strom aus.

“Das ist ein Unwetter epischen Ausmaßes”, sagte der Meteorologe Jeff Osiensky vom Nationalen Wetterdienst, “und wir sind damit noch nicht durch.”

Für Anchorage, die größte Stadt des US-Bundesstaates, ist für den (heutigen) Donnerstag ein kräftiger Wintereinbruch mit Schneefall bis zu 20 cm vorhergesagt.

Quelle: RP-Online

Philippinen: Helfer versorgen tausende Taifun-Opfer

Nach dem Durchzug zweier Taifune bemühen sich die philippinischen Behörden mit Hochdruck, tausenden von Überschwemmungen eingeschlossenen Menschen Hilfe zu leisten.

Am Montag versorgten Rettungskräfte zahlreiche Familien in ihren von den Wassermassen eingeschlossenen Dörfern mit Nahrung, Medikamenten und Kleidung. Bei den Stürmen starben nach Behördenangaben mindestens 58 Menschen, 28 weitere galten als vermisst.

Am Samstag war der Taifun “Nalgae” über die philippinische Hauptinsel Luzon hinweggezogen.

Quelle: RP-Online

Philippinen: Taifun „Nesat“ auf Land getroffen

27.09.2011 – Taifun „Nesat“, der 17. benannte Wirbelsturm und achte Taifun der pazifischen Taifunsaison, ist mit 150 Kilometer pro Stunde (gemittelter Wert) auf den Osten Luzons, der nördlichen Hauptinsel der Philippinen getroffen. In der Provinz Albay wurden am Montag im Zuge des für Dienstag in der Region erwarteten Taifuns etwa 50 000 Menschen in Sicherheit gebracht, weitere 60 000 sollten ebenfalls ihre Häuser verlassen. „Die Evakuierungen sind eine Vorsichtsmaßnahme, weil die Leute in Regionen mit Überschwemmungs- und Erdrutschgefahr wohnen“, sagte der Gouverneur von Albay, Joey Salceda.

In der 325 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila gelegenen Provinz wurden auch Schulen geschlossen und Boote in die Häfen zurückbeordert. Sechs Fischer galten am Montagabend als vermisst.… Weiterlesen

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