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Fluten

Tropensturm im Süden der Philippinen: 440 Tote nach Flutkatastrophe

In der Nacht brachte der Tropensturm den Tod: Sturzwellen überraschten viele Menschen im Schlaf. Durch einen heftigen Tropensturm sind im Süden der Philippinen mindestens 440 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 400 weitere Menschen würden vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Die Regierung mobilisierte rund 20.000 Soldaten zur Katastrophenhilfe.

Quelle: RP-Online

Hamburg droht Hochwasser: Sturmflutwarnung für Nordseeküste

Die Nordseeküste muss sich am Sonntagabend auf eine Sturmflut einstellen. “Das Abendhochwasser wird in Hamburg mit 1,5 bis 2 Meter über dem mittleren Hochwasser eintreten”, sagte ein Sprecher des Sturmflutwarndienstes Hamburg am Sonntag.

Bereits am Samstag seien die Wasserpegel in Hamburg und an der nordfriesischen Küste an der Sturmflutgrenze gewesen. Der Deutsche Wetterdienst gab für Sonntag für die Kreise Nordfriesland, Ostholstein und Dithmarschen Unwetterwarnungen vor orkanartigen Windböen heraus.

Quelle: RP-Online

Nach schwerem Regen in Italien: Drei Tote bei Erdrutschen

Heftiger Regen hat am Mittwoch im Westen Siziliens und in Kalabrien schwere Schäden angerichtet. Bei Erdrutschen kamen drei Menschen ums Leben. Die schmutzigen Fluten schwemmten Autos weg und unterhöhlten Brücken, wie die Behörden mitteilten. In der Ortschaft Saponara nahe der sizilianischen Hafenstadt Messina wurde ein zehnjähriger Junge durch einen Erdrutsch getötet, als seine Familie aus ihrem Haus floh.

Quelle: RP-Online

Sturzfluten verwandeln Genua in Trümmerfeld

Sechs Menschen sind durch Sturzfluten in der italienischen Hafenstadt Genua ums Leben gekommen. Nach offiziellen Angaben sind auch zwei Kinder unter den Toten. Zum zweiten Mal binnen acht Tagen hatten schwere Regenfälle Überschwemmungen ausgelöst.

Die Fluten wälzten sich durch die Stadt und rissen Autos, Bäume und Möbel aus tiefer gelegenen Wohnungen mit sich.

Quelle: RP-Online

Am Kontinentalhang vor Chile Spuren von ungewöhnlich großen Hangrutschungen entdeckt

Der Chilenische Kontinentalrand in dem Gebiet der Arauco Halbinsel auf Grundlage von Echolotdaten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und des IFM-GEOMAR. Die roten Linien umschließen die von den Hangrutschungen betroffenen Bereiche des Kontinentalhanges. Grafik: IFM-GEOMAR

Der Chilenische Kontinentalrand in dem Gebiet der Arauco Halbinsel auf Grundlage von Echolotdaten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und des IFM-GEOMAR. Die roten Linien umschließen die von den Hangrutschungen betroffenen Bereiche des Kontinentalhanges. Grafik: IFM-GEOMAR

Etwas zwischen 15 und 25 % aller auftretenden Tsunamis werden von unterseeischen Hangrutschungen ausgelöst. Deshalb versuchen Forscher  weltweit, mehr über dieses Phänomen herauszufinden. Kieler Geologen haben jetzt am Kontinentalhang vor Chile die Spuren von drei ungewöhnlich großen, bis zu 500.000 Jahre alten Hangrutschungen entdeckt. Sie berichten darüber in der renommierten internationalen Fachzeitschrift „Journal of the Geological Society, London“.

Immer wieder ereignen sich rund um den Globus Erdrutsche mit teilweise katastrophalen Folgen, wie zum Beispiel Anfang 2011 in Brasilien, als nach heftigen Regenfällen nördlich von… Weiterlesen

Hochwasser-Situation in Bangkok verschärft sich: Notunterkünfte am Flughafen evakuiert

Aus Angst vor dem heranrückenden Hochwasser sind in Bangkok mehr als 1.000 Menschen aus ihrer Notunterkunft geflohen. Die Wassermassen näherten sich am Mittwoch immer weiter einem Terminal des zweitgrößten Flughafens der thailändischen Hauptstadt.

Auch neue Warnungen der thailändischen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra schürten die Sorge vor einer Verschlimmerung der Lage. Der Flughafen Don Muang wird hauptsächlich für Inlandsflüge genutzt.

Quelle: RP-Online

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