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Erdrutsch

Eine Million Japaner zur Flucht aufgefordert: Taifun bedroht Region um Fukushima

Aus Furcht vor dem herannahenden Taifun “Roke” sind mehr als eine Million Japaner aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen. Der Wirbelsturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 Stundenkilometern sollte am Mittwoch in Zentraljapan auf Land treffen und nach Nordwesten in Richtung der Atomruine von Fukushima ziehen, wie der japanische Wetterdienst am Dienstag warnte.

Die Bevölkerung wurde wegen der durch “Roke” drohenden heftigen Regenfälle, starken Winde und Erdrutsche zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Industriemetropole Nagoya gab eine Evakuierungswarnung für 1,09 Millionen Einwohner heraus, da durch die erwarteten Niederschläge Überschwemmungen drohten.

Quelle: RP-Online

Erdbeben mit Epizentrum in der Nähe von Guatemala Stadt fordert Todesopfer

Guatemala ist am 19.09.2011 um 18:34 UTC (12:34 PM Ortszeit) von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Das Beben ist mit einer Bebentiefe von ca. 39,4 km registriert worden. Das Beben erreichte eine Stärke von 5,8.

Das Epizentrum lag ca. 53 km südöstich von Guatemala Stadt (Guatemala), ca. 69 km östlich von Escuintla (Guatemala), ca. 74 km von Santa Ana (El Salvador) und ca. 1.114 km von Mexiko Stadt (Mexiko) entfernt.

Das Beben forderte bereits drei Todesopfer und es gibt etliche Verletzte. Es kam zu zahlreichen Schäden. Hauswände stürzten ein und Erdrutsche wurde ausgelöst.

Vor dem starken Beben der Stärke 5,8 war bereits ca. eine halbe Stunde vorher ein Beben der Stärke 4,8 aufgetreten.… Weiterlesen

Unwetter in Deutschland ziehen Schneise der Verwüstung

Deutschland, 12.09.2011 – Heftige Unwetter haben in weiten Teilen Deutschlands eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Bei Sankt Goar auf der linksrheinischen Bahnstrecke löste sich durch die sintflutartigen Regenfälle eine Mure. In der Folge sprangen bei einem InterCity gegen 14:38 Uhr MESZ die Lokomotive und vier Waggons wegen der verschütteten Trasse aus den Gleisen. Die Waggons stürzten jedoch nicht um, sondern blieben in Schräglage hängen. Der Lokführer erlitt neben einem Schock einen Oberschenkelbruch, zehn Fahrgäste und vier Zugbegleiter wurden leichtverletzt. Die etwa 800 Fahrgäste wurden über Drehleitern der Feuerwehr aus dem Zug gerettet. Sie mussten in einer Turnhalle, der Rheinfelshalle in St. Goar, auf ihre Weiterfahrt im Schienenersatzverkehr warten. Die linksrheinische Bahnstrecke, die durch das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal führt, bleibt bis… Weiterlesen

Über 50 Japaner sterben durch Taifun Talas

Ōsaka (Japan), 12.09.2011 – Eigentlich waren die andauernden Winde des Taifuns Talas gar nicht so kräftig und beim Landfall in der Präfektur Kōchi war Talas zwar bereits zu einem schweren tropischen Sturm abgestuft, doch extreme Starkregenfälle haben zu Überflutungen geführt und Erdrutsche ausgelöst. Die Bilanz: 57 Tote, 44 Vermisste, zahlreiche unterbrochene Straßenverbindungen, mehrere Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten, mindestens 4500 Personen mussten noch mehrere Tage nach dem Durchzug des Tropensturmes durch Hubschrauber mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser versorgt werden.

Besonders schwer getroffen hat es die Kii-Halbinsel mit der Präfektur Wakayama, wo die meisten Toten zu verzeichnen waren. Zu Überschwemmungen kam es auch in der Präfektur Okayama, über die Talas direkt hinweggezogen war, doch auch weiter nordöstlich, im Raum Tokio, wurden Straßen… Weiterlesen

Mehrere Verletzte: Intercity-Zug im Mittelrheintal entgleist

Nach einem Unwetter ist am Sonntag ein Intercity-Zug der Deutschen Bahn auf der Rheinstrecke bei St. Goar entgleist.

Insgesamt waren etwa 800 Menschen in dem Zug. Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge gegen 14.15 Uhr. Unfallursache war ein Erdrutsch infolge von starken Regenfällen, durch den größere Mengen Geröll auf die Bahnstrecke gespült worden waren.

Quelle: RP-Online

Todesfälle bei Erdrutschen in Uganda

Kampala (Uganda), 05.09.2011 – Mehrere Dutzend Menschen sind in Uganda in Erdrutschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der ugandischen Zeitung „Daily Monitor“ sollen 43 Personen gestorben sein, doch andere Berichte nennen niedrigere Zahlen. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass die Erdrutsche vom 8. August am Vulkan Mount Elgon möglicherweise mehr als 50 Opfer gefordert haben. Die Erdrutsche in dem Gebiet an der Grenze zwischen Uganda und seinem östlichen Nachbarland Kenia waren durch andauernden Regen ausgelöst worden.

Von den Erdrutschen im Bezirk Bulambuli waren sieben Dörfer betroffen, Mabono, Kigewa, Lunkungu, Bamwidyeki, Kamwenyi und Kimuli im Unterbezirk Sisiyi sowie Gombe und Nalusato im Unterbezirk Buluganya. Dabei wurde auch eine Verbindungsstraße in Gibuzale unterbrochen, sodass mehrere Ortschaften nicht mehr erreichbar waren. Viele der… Weiterlesen

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