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KHK

Der Umgang mit der Informationsflut rund um Ernährung

Empfohlene Strategien für Fachkräfte und Verbraucher zum Thema Ernährung. Sie werden uns täglich serviert: Widersprüchliche Schlagzeilen und neue Siegel, Kennzeichnungsvorschriften, Kochsendungen und Ernährungsratgeber.

Wie können die Verbraucher und Fachkräfte damit umgehen? In der neuen aid-Broschüre “Mehr als wir verdauen können – Strategien zum Umgang mit der Informationsflut!” erläutern sieben Expertinnen und Experten, was Informationen überhaupt leisten können, welche Grenzen es aus psychologischer Sicht gibt und wie sich die Lücke zwischen Wissen und Handeln schließen lässt.

Die ausführlich dokumentierten Vorträge und Diskussionen des 13. aid-Forums sensibilisieren für einen bewussten Umgang mit Informationen. Die Beiträge beleuchten das Thema aus einem interdisziplinären Blickwinkel. Die Broschüre stellt Konzepte, Forschungsergebnisse und Thesen aus der Gesundheitspsychologie, Ernährungsbildung, Soziologie, Entscheidungsforschung, Gesundheitsförderung und Psychologie vor. Auf einer beiliegenden… Weiterlesen

EHEC-Epidemie: Deutsches Rotes Kreuz ruft zu Blutspenden auf

Copyright: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

EHEC-Epidemie sorgt für erhöhten Bedarf an Blutplasma. DRK-Blutspendedienst Nord hofft auf mehr Spender.

Lütjensee – Die steigende Zahl an Patienten, die sich mit dem EHEC-Bakterium infiziert haben, stellt den DRK-Blutspendedienst Nord vor eine Herausforderung. „Bei der Behandlung der Patienten werden in den Kliniken vermehrt Blutbestandteile wie Blutplasma und Blutplättchen transfundiert“ erläutert Geert Geusendam, ärztlicher Leiter des BSD Nord. „Wir benötigen daher mehr Blut als geplant.“

In den vergangenen Tagen ist die Zahl der mit EHEC infizierten Menschen besonders in Norddeutschland sprunghaft angestiegen. In der Folge erkrankten Patienten am so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), das unter anderem zum Nierenversagen führen kann. Da Antibiotika nicht immer eingesetzt werden können, greifen die behandelnden Ärzte in… Weiterlesen

Ministerin Özkan informiert sich in der MHH über EHEC-Infektionen

EHEC unter Elektronenmikroskop - Copyright Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

Die Zahl der in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) behandelten Patienten, die sich mit EHEC infiziert haben, steigt weiter. Aktuell versorgt die Hochschule 47 Patientinnen und Patienten – darunter neun Kinder. Fast alle haben als Komplikation das Hämolytisch-Urämische Syndrom (HUS) entwickelt. Elf Erwachsene und zwei Kinder müssen intensivmedizinisch betreut werden (Stand: Montag, 30. Mai, 13 Uhr), drei weitere Patienten übernimmt die MHH im Laufe des Tages von anderen Kliniken aus dem norddeutschen Raum.

Derzeit befindet sich keiner der Patienten in Lebensgefahr. „Die MHH steht als Klinik der Supramaximalversorgung rund um die Uhr für jeden Patienten bereit“, betonte MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg, zuständig für das Ressort Krankenversorgung, am Montag während einer Pressekonferenz. „Wir verfügen… Weiterlesen

EHEC Infektionen – Kein Ende in Sicht

Immer mehr EHEC-Infektionen und kein Ende in Sicht. Seit dem letzten Wochenende ist bei ca. 80 Patienten eine EHEC-Infektion mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), eine Komplikation der EHEC-Infektion, mit teilweise sehr schweren Verläufen festgestellt worden.

Laut Reinhard Burger vomRobert Koch Institut ( RKI) gibt es keinen Anlass für Entwarnung. Obwohl aus Hamburg nach dem Wochenende erstmals rückläufige Infektionszahlen gemeldet wurden wird weiterhin davon ausgegangen, dass die Infektionsquelle noch aktiv ist. Der Ursprung der Infektion ist nach wie vor unbekannt. Die EHEC-Infektionen haben sich bis auf die Bundesländer Sachsen und Brandenburg in allen Bundesländern ausgebreitet.

Bundesweit gibt es aktuell 14 Todesfälle und mehr als 1400 Menschen, bei denen das Darmbakterium EHEC nachgewiesen wurde oder die als Verdachtsfälle gelten.

Derweil meldet die… Weiterlesen

Hörfunkbeitrag: Paprika, Peperoni und Chilis

Paprika

Paprika

Oh, ist das scharf!” Manche Gerichte treiben Tränen in die Augen oder es bleibt gar die Luft weg. Feuriges Essen kommt zum Beispiel aus der mexikanischen und aus der asiatischen Küche. Wichtigster Bestandteil dabei sind Chilis und Peperoni. Die feurigen Früchte wachsen meist in Gegenden, in denen das Thermometer selten unter zehn Grad Celsius abfällt. Doch viele dieser “Kältemuffel” lassen sich auch bei uns kultivieren. Voraussetzung ist ein warmes Plätzchen. Wo Paprika, Peperoni und Chilis herkommen, was sie so scharf macht und kleine Anbautipps erfahren Sie im neuen aid-Hörfunkbeitrag “Paprika, Peperoni und Chilis – Scharfmacher in der Küche”. Unter www.aid.de/presse/hoerfunkbeitraege.php steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als pdf-Dokument.

Quelle: www.aid.de

Fukushima: Drei Arbeiter im AKW Fukushima verletzt

Drei Arbeiter des Teams im havarierten AKW Fukushima wurden bei den Löschversuchen verletzt. Alle drei erlitten Strahlenschäden, zwei erlitten zusätzlich an den Beinen schwere Verbrennungen, weil sie in stark radioaktiv verseuchtem Wasser gestanden haben. Die Arbeiter wurden ins Krankenhaus gebracht.

Derweil gab es ein Nachbeben der Stärke 6,1 um 08:24 UTC mit einem Epizentrum ca. 146 km nordöstlich von der Stadt Sendai, Japan.

Quelle: News On Japan, n-tv, USGS

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