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Kompakt
  • Erdrutsch in Sizilien – Risse in den Häusern
    Dienstag, 16 Februar, 2010 | 11:59

    Starke andauernde Regenfälle haben in Italien für Erdrutsche gesorgt. Heftig hat es den Ort San Fratello, ca. 119 km westlich von Messina in Sizilien, getroffen. In dem Ort leben ca. 5.000 Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Mehr als 1500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden vorsichtshalber evakuiert. Bereits im Oktober hatte ein [...]

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Schweinegrippe: Norwegische Wissenschaftler finden H1N1 Mutation

Norwegische Wissenschaftler berichten über eine Pandemic H1N1 Virus Mutation, die in Verbindung mit schweren Verläufen gebracht wird.

Das Team des Norwegian Institute of Public Health in Oslo berichtet, dass es die Mutation in 11 von 61 schweren Verläufen, die zwischen Juli und Dezember 2009 untersucht wurden, gefunden hätte. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Richtungswechsel bei der Gentechnik-Kennzeichnung?

Gentechnifreie Lebensmittel

Die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln hat noch einige Schwächen. So braucht zum Beispiel Milch, die von Kühen, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, nicht gekennzeichnet werden. So bekommt man gentechnisch beeinflußte Nahrungsmittel ohne Kennzeichnung durch die Hintertür.

Nun hat die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) angekündigt, auf EU-Ebene einen Vorstoß für eine neue  Gentechnik-Kennzeichnung zu machen. Wenn Tiere zum Beispiel Futter aus gentechnisch veränderten Pflanzen fressen, müssten Produkte dieser Tiere dann eine Gentechnik-Kennzeichnung tragen.

Der Verbraucher bekommt  so eine Möglichkeit besser zu entscheiden, ob er mit dem Kauf den Anbau von Gentechnik-Pflanzen unterstützen wolle. Bisher war die Kennzeichnung “ohne Gentechnik” freiwillig möglich. Wo Gentechnik drin stecke, müsse das auf dem Produkt stehen, meint auch der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) Professor Matthias Horst. Seine Branche wolle Transparenz. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Vogelgrippe-Ausbruch in Kambodscha

Nachdem in Kambodscha ca. 15.000 Enten verstarben, laut Kao Phal, einem Offiziellen des Agrikulrur Ministeriums, haben Tests ergeben, dass die Enten mit dem Vogelgrippevirus infiziert waren. Nun versucht man mit Massenschlachtungen die Seuche einzudämmen.

Quelle: The Star

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Schweinegrippe: Indien meldet weitere Todesfälle

In Indien ist laut einer Pressemeldung der Gesundheitsbehörden die Anzahl der an der Schweinegrippe Verstorbenen vom 31.01.2010 mit 1.229 Fällen auf 1.243 Fälle bis zum 03.02.2010 angestiegen.

Delhi ist mit 9.662 Infektionsfällen am Häufigsten betroffen. Die höchste Zahl der Todesfälle sind in dem Bundesstaat Maharashtra aufgetreten, bei 5.155 Infektionsfälle sind 320 Personen verstorben. Gujarat steht mit 1.119 bestätigten Infektionen und 245 Todesfällen an zweiter Stelle.

Quelle: PIB

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Schweinegrippe: Todesfälle nach H1N1 Infektionen in Indien auf 1229 angestiegen

Indien hat zum 31.01.2010 28.810 Influenza A/H1N1 Virus Infektionen bekanntgegeben. Die Zahl der Todesfälle hat sich Jahresbeginn vom 08.01. bis zum 31.01. von 1.044 auf 1.229 Fälle erhöht. Somit sind seitdem 185 weitere Personen an der Influenza A/H1N1 Virus Infektion gestorben.

Delhi ist mit 9.647Infektionsfällen am Häufigsten betroffen. Die höchste Zahl der Todesfälle sind in dem Bundesstaat Maharashtra aufgetreten, bei 5.088 Infektionsfälle sind 317 Personen verstorben.

Quelle: PIB, Wikipedia

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Risiken durch mangelnde Lebensmittelhygiene

Magen-Darm-Erkrankungen sind kein schönes Thema. Zumal wenn der Leser eines solchen Artikels auch noch das Stichwort “Lebensmittel” in diesem Zusammenhang entdecken muss. Und genau diese (völlig nachvollziehbare) Abscheu ist es, die ein Zerrbild in der Öffentlichkeit zeichnet. Glaubt man nämlich Umfragen, glauben in Deutschland die meisten Menschen, dass Pestizidrückstände die größte Gefahr bei Lebensmitteln darstellen. Natürlich sind Diesen Beitrag weiterlesen »

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Die WHO rechnet in Haiti mit 50.000 Toten

Die WHO rechnet nach dem verherenden Erdbeben in Haiti mit 40.000 bis 50.000 Toten. Diese Schätzung beruhe auf den zur Zeit vorliegenden Informationen, so die UNO- Organisation für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten. Haitis Ministerpräsident Jean-Max Bellerive hatte am Samstag bekannt gegeben, 25.000 Tote seien bis Samstag geborgen und beerdigt worden.

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