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Birgit Hoffmann

Nepal: Mindestens 14 Tote bei Flutwelle

Eine Flutwelle nahe der nepalesischen Touristenhochburg Pokhara hat am Samstag mindestens 14 Menschen in den Tod gerissen. 50 weitere würden noch vermisst, teilte die Polizei im westlichen Distrikt Kaski mit. Eine Lawine hatte die Flutwelle ausgelöst. Drei der Opfer sollen dem Vernehmen nach Russen sein, die in der Nähe von Pokhara auf einer Trekking-Tour waren.

Quelle: RP-Online

Größter Vollmond des Jahres am kommenden Wochenende erwartet

Der Mond am kommenden Wochenende befindet sich diesmal in Erdnähe, dem sogenannten Perigäum, nur 356.954 Kilometer von der Erde entfernt. Daher wird am 5. Mai der größte Vollmond dieses Jahres zu sehen sein. Nach Angaben des Meteorologen Joe Rao von SPACE.com schwankt die Entfernung des erdnächsten Punktes auf der Mondumlaufbahn um 3 Prozent. Der Unterschied zwischen jeweils grösster Erdnähe und Erdferne des Mondes beträgt rund 50.000 Kilometer, der scheinbare Monddurchmesser ist in Erdnähe um 13 Prozent größer. Seinen scheinbar größten Durchmesser erreicht der Mond am frühen Morgen des 6. Mai.

Einige neuheidnische Gruppen, die sich am Mondkalender orientieren, feiern zum ersten Vollmond im Mai das Fest Beltane. Dieses Fest geht auf keltische bzw. irische Traditionen zurück und wird heutzutage noch… Weiterlesen

Wissenschaftler setzen magnetische Strukturen Atom für Atom zusammen

Wissenschaftler aus Jülich und Hamburg setzen magnetische Strukturen Atom für Atom zusammen

Winzige Magnete, aufgebaut aus nur einigen wenigen Atomen, könnten die Bausteine einer zukünftigen Informationstechnologie bilden, die schneller als heute ist, weniger Energie verbraucht und neue Funktionalitäten besitzt. Wie sich solche Nanomagnete mit definierter magnetischer Struktur maßschneidern lassen, basierend auf dem Wissen über die physikalischen Wechselwirkungen zwischen den atomaren Bausteinen, zeigen nun Jülicher und Hamburger Forscher. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature Physics“ nachzulesen (DOI 10.1038/NPHYS2299).

1959 stellte einer der bekanntesten theoretischen Physiker aller Zeiten, der spätere Nobelpreisträger Richard Feynman, seinen Kollegen der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft diese Frage: Warum sollte es nicht möglich sein, alle 24 Bände der „Encyclopaedia Brittanica“ auf einen Stecknadelkopf zu… Weiterlesen

Erdbeben mit Epizentrum im Süden von Portugal

Ein Erdbeben hat sich am 03.05.2012 um 14:16 UTC im Süden von Portugal ereignet. Das Beben hatte eine Stärke von 3,8. Die Bebentiefe lag bei ca. 12 km.

Das Epizentrum befand sich ca. 13 km nordöstlich von São Brás de Alportel (Portugal), ca. 74 km westlich von Huelva (Spanien) und ca. 367 km nordwestlich von Rabat (Marokko) entfernt.

São Brás de Alportel ist eine Kleinstadt im Süden von Portugal. Sie liegt ca. 15 km nördlich von Faro entfernt.

Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: Emsc, Wikipedia

Navigationssystem für Innenräume

Auf dem Bildschirm wird das virtuelle 3D-Innenraummodell des Gebäudes angezeigt. Der Standort und die zurückgelegte Strecke sind in der Karte eingezeichnet. © Fraunhofer IPA

Auf dem Bildschirm wird das virtuelle 3D-Innenraummodell des Gebäudes angezeigt. Der Standort und die zurückgelegte Strecke sind in der Karte eingezeichnet. © Fraunhofer IPA

Durch Straßen kann man sich sicher mit einem GPS-Empfänger im Smartphone navigieren. In einem Gebäude aber hilft er nicht weiter. Fraunhofer-Wissenschaftler haben deshalb zusammen mit der Firma Bosch und anderen Partnern ein Navigationssystem für Innenräume entwickelt. Eine Kombination von Sensoren erfasst das Modul im Detail die Bewegung und Position des Nutzers. Auf der Messe Sensor+Test in Nürnberg zeigen die Forscher vom 22. bis 24.05.2012 live, wie die neue Innenraum-Navigation funktioniert.

Ein Smartphone mit GPS-Funktion ist eine feine Sache. Es navigiert seinen Besitzer sicher durch die Straßen einer fremden Stadt. Am Ziel angekommen, ist es mit der… Weiterlesen

Wissenschaftler entdecken Ötzis Blut

Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Entdeckung der 5300 Jahre alten Gletschermumie Ötzi haben Forscher aus Bozen und Darmstadt in seinen Wunden Blutreste gefunden. Mit neuesten Techniken gelang es den Wissenschaftlern, Blutkörperchen und ein Protein zu finden, dass auf Ötzis Todesursache schließen lässt.

Marek Janko und Prof. Robert Stark, Materialwissenschaftler am Center of Smart Interfaces der TU Darmstadt, haben zusammen mit PD Albert Zink, Leiter des Instituts für Mumien und den Iceman der Europäischen Akademie Bozen (EURAC), mit nanotechnologischen Methoden Ötzis Blut getestet. Das Forscherteam hat dünne Gewebeschnitte aus Ötzis Pfeilwunden am Rücken und aus einer Schnittwunde an der rechten Hand mit einem Rasterkraftmikroskop untersucht

und fand rote Blutkörperchen mit der klassischen „Donut-Form“ – der gleichen Form, wie sie bei… Weiterlesen

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