Bei einem Unwetter mit Sturm und heftigem Regen sind auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira am Samstag mind. 32 Menschen ums Leben gekommen. Flutwellen und Erdrutsche rissen Autos mit und ließen Häuser einstürzen. Die Telefonleitungen wurden unterbrochen. Rettungsdienste riefen über den örtlichen Rundfunk Ärzte und Pflegepersonal zu Notdiensten. Aus den niedrig gelegenen Teilen Funchals flohen die Bewohner angesichts steigenden Hochwassers.
Quelle: RP-Online