Das ägyptische Gesundheitsministerium hat der WHO zum 28.01.2010 vier neue Fälle und zum 08.02.2010 zwei neue Fälle einer H5N1 Vogelgrippe Infektion mitgeteilt. Die Influenza A/H5N1 Infektionen sind in Ägypten aufgetreten und epidemiologisch nicht verbunden.
Es handelt es sich um eine 20-jährige Frau, eine 29-jährige Frau, eine 40-jährige Frau, einen 1-jährigen und einen 3-jährigen Jungen, und um einen 45 Jahre alten Mann. Fünf Patienten befinden sich in einem stabilen Zustand im Krankenhaus. Die 29-jährige Frau befindet sich im kritischen Zustand und wird intensiv betreut. Die sechs Patienten hatte sich am krankem und/oder an totem Geflügel infiziert.
Von den insgesamt 96 bestätigten Vogelgrippe Fällen in Ägypten sind 27 tödlich verlaufen.
Quelle: WHO
Frauen bereiten Nahrung zu, jedenfalls in konservativ-religiös geprägten Ländern. Ihre kleinen Kinder nehmen sie dabei vielleicht mal zwischendurch auf den Arm – und unter Laborbedingungen arbeitet man noch nicht einmal in Deutschland in der Küche.
In vielen Ländern ist die Geflügelgrippe( die so genannte “Vogelgrippe”, die sich aber bei Wildvögeln nie lange hielt, so dass eine Ansteckung derselben an Emissionen wahrscheinlich ist) in den Geflügelbeständen endemisch – vielleicht gar durch Impfung, denn das Einbringen geimpfter Tiere in ungeimpfte Bestände führt zur Krankheitsübertragung – und es sind zumeist die Impfländer, die Todesfälle vermelden.
Die Geflügelindustrie und die gängige Impfpraxis, sowie die Aufstallung in Reisenbeständen, die zru Mutationen von Viren nur so einladen, ist endlich kritisch zu hinterfragen. Billiges Geflügel – doch welch ein Preis?