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Willkommen auf Seismoblog, dem Online Magazin zum Thema Umwelt, Natur, Gesundheit und Ernährung. Seit Langem  interessieren wir uns für alles was mit Natur, Umwelt und Gesundheit zu tun hat und schreiben darüber. Wir beobachten wie sich die Welt im Laufe der Zeit verändert. Vielen ist wahrscheinlich nicht bewusst wie der Einzelne daran mitwirkt. Selbst Gewohnheiten, die wir als unerheblich ansehen,  können in der Summe eine globale Wirkung haben.

Fast 10 000 bestätigte Fälle der pandemischen H1N1 2009-Virusinfektion in der Europäischen Region

Aktuelle Informationen des WHO-Regionalbüros für Europa, 2. Juli 2009, 9.00 Uhr GMT

Am 2. Juli, 9.00 Uhr GMT, hatten 36 der 53 Mitgliedstaaten, die der Europäischen Region der WHO angehören, dem WHO-Regionalbüro für Europa insgesamt 9967 bestätigte Fälle – einschließlich vier Todesfälle – der pandemischen H1N1 2009-Virusinfektion gemeldet. Erstmals wurden diese Woche auch Fälle aus Bosnien und Herzegowina sowie Litauen berichtet.

Die im Labor bestätigten Fälle verteilen sich in der Europäischen Region wie folgt: Belgien (49), Bosnien und Herzegowina (1), Bulgarien (10), Dänemark (57), Deutschland (429), Estland (13), Finnland (39), Frankreich (298)[a], Griechenland (97), Irland (49), Island (4), Israel (542), Italien (130), Lettland (1), Litauen (1), Luxemburg (4), Montenegro (9), Niederlande (130), Norwegen (41)[c], Österreich (15), Polen (19), Portugal (19), Rumänien (36), Russische Föderation (3), Schweden (73), Schweiz (65), Serbien (13), Slowakei (14), Slowenien (4), Spanien (756, darunter 1 Todesfall), Tschechische Republik (10), Türkei (37), Ukraine (1), Ungarn (11), Vereinigtes Königreich (6929, darunter 3 Todesfälle) und Zypern (58).

Seit der letzten Meldung vom 26. Juni (vor knapp einer Woche) ist die Zahl der gemeldeten Fälle um 73% gestiegen. Im Vereinigten Königreich verdoppelte sich die Zahl der Infektionen und auch in Deutschland, Frankreich, Israel und Spanien wurden weitere Neuinfektionen bekannt. In Dänemark wurde der erste Fall von Oseltamivir-Resistenz gemeldet.

Quelle: WHO Regionalbüro für Europa

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