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Willkommen auf Seismoblog, dem Online Magazin zum Thema Umwelt, Natur, Gesundheit und Ernährung. Seit Langem  interessieren wir uns für alles was mit Natur, Umwelt und Gesundheit zu tun hat und schreiben darüber. Wir beobachten wie sich die Welt im Laufe der Zeit verändert. Vielen ist wahrscheinlich nicht bewusst wie der Einzelne daran mitwirkt. Selbst Gewohnheiten, die wir als unerheblich ansehen,  können in der Summe eine globale Wirkung haben.

Schweinegrippe: Neuer Fall von Influenza A/H1N1 in Oldenburg

Am 18.06. wurde das Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg über den Hausarzt einer Oldenburger Grundschullehrerin darüber informiert, dass sich die Lehrerin, die an der Grundschule Wahnbek (Kreis Ammerland) unterrichtet, mit dem Erreger der Schweinegrippe infiziert hat. Die Schweinegrippe ist eine Erkrankung, die durch Tröpfchen- und Schmierinfektionen übertragen wird. „Wir sollten sensibel, aber nicht panisch sein und die üblichen Hygienemaßnahmen konsequenter und aufmerksamer anwenden“, rät Dr. Frank Bazoche, Leiter des Gesundheitsamtes, allen Oldenburger Bürgerinnen und Bürgern.

So sollte man vermeiden, sich die Hände zu geben, sich anzuhusten oder anzuniesen. Beim Husten sollte man in den Ärmel husten (so genanntes hygienisches Husten). Die Hände sollten dem Gesicht fernbleiben, da die Erreger leicht von den Händen auf Augen-, Nasen- und Mundschleimhaut übergehen können. Darüber hinaus sollte man auf häufigeres Händewaschen achten, bei Bedarf Einmaltaschentücher benutzen und diese entsprechend entsorgen (geschlossener Mülleimer). Räume sollten intensiv gelüftet werden. Weiterhin sollte man sich von erkrankten Personen fernhalten, große Menschenansammlungen meiden und sich bei Grippesymptomen sofort beim Hausarzt vorstellen.

Am 18.06. hat das nationale Referenzzentrum in Berlin im Rachenabstrich der Lehrerin den Erreger der Schweinegrippe entdeckt. Die Lehrerin ist seit Montagmittag krankgeschrieben. Die unmittelbaren Kontaktpersonen sind in der Zwischenzeit ermittelt worden und – je nach Ansteckungsrisiko – mit einem Medikament versorgt worden. Für die Lehrerin und ihren Ehemann ist eine siebentägige häusliche Quarantäne vom Gesundheitsamt ausgesprochen worden. Der Lehrerin geht es gesundheitlich so gut, dass eine stationäre Krankenhausbehandlung nicht erforderlich ist. Sämtliche Maßnahmen sind in Abstimmung mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt erfolgt.

Quelle: Stadt Oldenburg

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